Goodbye Fairbanks:

«Goodbye Fairbanks» der gleichnamigen Band bietet zwölf Songs mit Refrains, die hängen bleiben.

Indie Rock, aber mitunter auch fragile Versatzstücke sind ihr Ding. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Goodbye Fairbanks Indie Rock, aber mitunter auch fragile Versatzstücke sind ihr Ding. zVg

Im März 2012 startete die SRF 3 Förderserie «Best Talent» mit poppigem Indie-Rock in eine neue Runde. Nominiert waren Goodbye Fairbanks mit ihrem zweiten Album gleichen Namens.

Benjamin Etter, Michael Marti, Ricardo Krenger und David Branca kommen aus Bern, machen aber keinen Mundart-Rock oder -Rap, sondern international ausgerichteten Indie-Rock.

Mit viel Sinn für eingängige, jedoch keineswegs simple Melodien und einem süffigen Spritzer Pop gerät nach der EP «Smile, If You Can» und dem Erstling «In All Locations» das zweite Album «Goodbye Fairbanks» der vier Berner locker zur potentiellen Ohrwurm-Sammlung.

Im Best Talent-Interview geben Goodbye Fairbanks Auskunft zu ihrem Bandnamen, über das Legomännchen-Video und über ihre liebsten Schweizer Songs. Sie erklären auch, wo sie die Inspiration für Songs hernehmen und erzählen von der Arbeit im Aufnahmestudio in Atlanta.

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DRS 3 Best Talent: Goodbye Fairbanks

14 min, aus Musicnight vom 30.3.2012