King Pepe: Schön Schräges aus Bern

Sex, Alkohol, Computerspiele und Anverwandtes sind die Themen des King Pepe-Albums «Pepejazz». Die musikalische Grundlage ist originaler Big Band Jazz aus den 1920er Jahren.

Zu sehen ist King Pepe vor einer altmodisch anmutenden Tapete. Er trägt ein Pijama und ist dabei, sich zu rasieren. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: King Pepe Auch in Sachen Pressfotos geht King Pepe andere Wege. zVg

Kein Witz: Der Berner King Pepe singt seine neuen Lieder tatsächlich zum Sound von Schellack-Platten aus den 1920er-Jahren, der Ur-Version der Schallplatte. Knistern inbegriffen.

Wird damit der Mundart-Jazz erfunden? Oder ist das bloss ein Scherz? King Pepe alias Simon Hari sorgt im CH Special-Interview vom Januar 2013 höchstpersönlich für Aufklärung.

Und dann gibt es ja auch noch ein «Floppy Disk» genanntes zweites Album mit abgefahrenen Pepe-Remixes von Aeronauten-Kopf Guz, alias Olifr Mauermann. Simon Hari ist ein umtriebiger Mann: Ausser als King Pepe widmet er sich mit seiner anderen Band Captain Frank der Verschönerung der klassischen Musik.

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King Pepe und der Jazz

5:22 min, aus Musicnight vom 25.1.2013
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Act der Woche: King Pepe

9:35 min, aus Musicnight vom 20.1.2011
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Das Königreich von King Pepe (mit «Bratwurst oder ...?»)

4:48 min, aus Musicnight vom 20.1.2011