Levin: Ein Zürcher, inspiriert von der amerikanischen Westküste

Levin ist ein Zürcher Musiker mit Jahrgang 1985. Aufgewachsen ist er in der Schweiz, musikalisch bewegt er sich aber zwischen verschiedenen Welten. Initialzündung war die ansehnliche Plattensammlung seiner Eltern.

Levin auf dem Cover seiner neuen CD für «Between The Lights». Er trägt eine blaues T-Shirt unter einem schwarzen Pullover und hält in der rechten Hand eine Gitarre. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Levin bezog Inspirationen an der amerikanischen Westküste. Levin

In Levins Musik ist vieles enthalten, nicht zuletzt auch die Werke der Beatles oder Platten von Cat Stevens. Auch dabei ist Weltmusik, denn Levins Grosseltern mütterlicherseits stammen aus Italien, Levins Vater hat türkische Wurzeln und begeistert sich für griechische und spanische Musik.

Von all diesen Einflüssen ist auf seinem Album «Between The Lights» aber wenig zu hören. Denn inspirieren liess sich Levin, der eine fundierte Ausbildung zum Jazzer genossen hat, in Amerika, wo er monatelang zwischen San Francisco und Los Angeles hin und her pendelte.

In beiden Städten fand er hervorragende Lehrpersonen: Er nahm regelmässig Gesangsstunden und Lektionen in Gitarre, Klavier, Schlagzeug und E-Bass. Inspiriert durch das rege Treiben an der amerikanischen Westküste entstanden die Songideen für «Between The Lights».