Lily Yellow: Mal quietschgelb, mal nachtschwarz

Lily Yellow setzt mit ihrem Solo-Debut «Yes I Say No» auf Electronica und auch leicht schrägere Sounds.

Manchmal muss goldener Lippenstift als "yellow" herhalten. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Lily Yellow Manchmal muss goldener Lippenstift als "yellow" herhalten. zVg

Sechs Jahre lang verschrieb sich Nina Gutknecht mit der Berner Band Gundi einer gefällige Mischung aus Funk, Soul und Pop. Als Solokünstlerin nennt sie sich neu Lily Yellow.

Produziert wurde das neue Album von Jacob Suske (u.a. Ex-Bonaparte, Ex-Lunik), der die zwölf Songs in ein elektronisches, frisches Klangbild gefasst hat.

Doch nicht zuletzt lebt «Yes I Say No» auch davon, dass sich Lily Yellow ihre Inspiration nicht ausschliesslich in der Alternative-Ecke holt. Pop-Appeal ist bei ihr nämlich kein Schimpfwort.

Warum schlug sie nach sechs Jahren Bandgeschichte ein neues Kapitel als Solistin auf? Wieso der Stilwechsel zu - laut Eigenbezeichnung - Soul, Dub, Folk Noir, Pop und Trip-Hop? Und warum zählt sie sich nicht zu den Singer/Songwriterinnen?

Diese und andere Fragen beantwortete Lily Yellow in CH Special-Interview vom Februar 2012.

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Lily Yellow: Pop mit melancholischer Heiterkeit

15 min, vom 16.12.2011
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8x15.-Porträt: Lily Yellow

6:14 min, aus Musicnight vom 9.2.2012