Rusconi: Grenzüberschreitende Klangtüftler

Musikalisches Spartendenken ist Rusconi fremd. Das Trio liebt die Improvisation und kombiniert Jazz, Rock, Klassik und Pop.

In Sachen Frisuren haben sich zwei Drittel der Band sich wohl für Freejazz entschieden. Mit Betonung auf «free». Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Rusconi In Sachen Frisuren haben sich zwei Drittel der Band wohl für Freejazz entschieden. Mit Betonung auf «free». Diana Scheunenmann

Für ihr letztes Album «It's A Sonic Life», einer jazzigen Annäherung an Sonic Youth, wurden Rusconi 2011 mit dem Echo ausgezeichnet. Ihre beiden Videoclips «One Up Down Left Rright» und «The Destroyed Room» erhielten unter anderem den Jurypreis an den Solothurner Filmtagen 2010 und 2011.

«Revolution» hiess 2012 die neue CD und erschien ganz ohne fremden Support. Rusconi-Bassist Fabian Gisler und Schlagzeuger Claudio Strüby waren im März 2012 in der Sendung Sounds! zu Gast, wo sie u.a. darüber sprachen, was so eine Echo-Auszeichnung bringt, über ihre Art, zu arbeiten und darüber, was sich in den 10 Jahren ihres Bestehens als Band geändert hat.

Im weiteren sprachen sie über das neue Album, ihre prämierten Videos, ihre musikalischen Einflüsse. Und sie erklärten, wieso sie ihre Musik als Pop und nicht als Jazz «verkaufen».

Video «Video der Woche: Rusconi» abspielen

Video der Woche: Rusconi

2:27 min, aus Musicnight vom 10.2.2011