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Let's Play Video «Crusader Kings 3»: heute König, morgen tot

Eine interessante Mischung aus Rollen- und Strategiespiel, in der wir einmal mehr die Weltherrschaft an uns reissen.

Crusader Kings 3 – Let's Play mit Martina

«Crusader Kings 3» ist der neuste Ableger des schwedischen Entwicklerstudios Paradox Interactive, das für seine eher unzugänglichen, aber ausgeklügelten Globalstrategiespiele mit historischem Hintergrund berühmt-berüchtigt ist.

In «Crusader Kings 3» entscheiden wir selbst, ob wir als Baron einer kleinen Länderei oder doch gleich als Kaiser des ganzen Römischen Reichs starten.

Unabhängig davon, wie klein oder gross wir beginnen: Wer die Kunst der Diplomatie beherrscht, ein geschickter Kriegsherr ist oder sich ins richtige Haus einheiratet, kann morgen schon die ganze Welt regieren.
Zumindest für kurze Zeit. Denn bereits übermorgen wird er an seinen Gebrechen sterben und seinen Nachfahren das Spielerbe übergeben.

Ein «zugängliches» Paradox-Spiel

Für Liebhaber älterer Paradox-Spiele, wie «Europa Universalis», «Hearts of Iron» oder «Stellaris», wird «Crusader Kings 3» ein Fest in Sachen Rollenspiel und Strategie.

Wer mit den Paradox-Spielen noch nicht vertraut ist, wird aber mit «Crusader Kings 3» einen harten Einstieg haben und erst einmal viel lesen müssen. Denn auch wenn der neuste Ableger eines der zugänglichsten Paradox-Spiele ist und sämtliche Begriffe in unendlich überlappenden Textboxen erklärt, kann von einem niederschwelligen Einstieg nicht die Rede sein, wie man im Let's Play Video (oben) sieht.

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