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Let's Play-Video «Hitman 3»: ein würdiger Abschluss

Die «Hitman»-Trilogie geht mit einem grossen Paukenschlag zu Ende. Als Auftragskiller mit der Nummer 47 ziehen wir ein letztes Mal in diversen spektakulär inszenierten Levels los, um Abschied zu nehmen. Ein Spiel, das vieles richtig macht, aber auch ein bisschen aus der Zeit fällt.

Hitman 3 – Let's Play mit Martina

«Hitman 3» ist ein Spiel wie ein Bondfilm. Als Auftragskiller mit der Nummer 47 finden wir uns an eindrücklichen Schauplätzen wieder, um diverse schillernde Zielpersonen so elegant und unauffällig wie möglich ins Jenseits zu befördern.

Das Spielprinzip von «Hitman» hat sich in 20 Jahren kaum verändert, die Schauplätze hingegen werden mit jedem neuen Teil der Serie spektakulärer. In «Hitman 3» starten wir in einem gigantischen Wolkenkratzer in Dubai, bevor wir in einem wummernden Club im Untergrund von Berlin untertauchen oder uns in einem opulenten Herrenhaus in England wiederfinden.

Unsere Hauptfigur "Number 47" auf dem Weg zu seinem ersten Auftrag in einem Wolkenkratzer in Dubai.
Legende: Spekatkuläre Schauplätze Bereits die erste Mission glänzt wortwörtlich mit einem aussergewönlichen Level: Einem in Gold gepackten Wolkenkratzer in Dubai. IO Interactive

In gewohnter «Hitman»-Manier schlüpfen wir anschliessend in die Rolle von jenen, die wir gerade über eine Böschung geschubst haben, um uns selbst möglichst galant in die jeweilige Szene zu integrieren.

Eine Ära geht zu Ende

Die «Hitman»-Serie stammt vom dänischen Entwickler «IO Interactive». Bereits im Jahr 2000 startete die Serie mit «Hitman: Codename 47». Seither sind immer wieder neue Teile erschienen. 2016 starte die Serie in eine neue «Hitman»-Trilogie, die mit «Hitman 3» nun ihren Abschluss findet.

Da «Hitman» mittlerweile in Episoden erzählt wird, kann man aber auch bedenkenlos im aktuellen Teil neu einsteigen.

Fazit

Wer «Hitman» bereits kennt und liebt, wird auch an «Hitman 3» seine Freude haben. Die Story erhält im neusten Teil mehr Gewicht als das noch in den Vorgängern der Fall war. Ausserdem sind die Levels ein Sandbox-Spielplatz, auf dem man sich frei austoben kann.

Die Schauplätze sind ein mal mehr die Stärke des Spiels, während die KI-Gegner langsam aber sicher ein wenig alt aussehen. Sie schöpfen keinen Verdacht, auch wenn man sich noch so auffällig verhält. Unaufmerksamere und naivere KI-Statisten findet man in kaum einem Game. Wenn man beispielsweise mit dem Arbeitskollegen der Putzkolone in den Nebenraum verschwindet, nur um Sekunden später mit dessen Verkleidung zurückzukommen, fragt keiner nach, was gerade passiert ist. Hier hätte «Hitman 3» gerne auch etwas mehr dazulernen können. Alles in allem aber ein sehr würdiger Abschluss dieser Trilogie.

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