Flüchtlingsstrom

Geht es darum Migrationsbewegungen zu beschreiben, wird häufig die Wasser-Metapher herangezogen. Vor allem wenn es um die Quantität geht, um das «viel», oft auch das «zu viel». Der Flüchtlingsstrom, ein gerne gebrauchtes, oder eher ein Unwort?

Flüchtlinge aus Ruanda, 1996
Bildlegende: Flüchtlinge aus Ruanda, 1996 Keystone

Autor/in: Sarah Herwig