Joghurtglacé – eine erfrischende Glacévariante

Seit den 1908er- Jahren erfreut sich das Joghurteis in den USA grosser Beliebtheit. Es gilt als kalorienarme Alternative zur Rahmglacé und lässt sich problemlos selber zubereiten. Das Rezept finden Sie unten.

Joghurtglacé mit Pfefferminzblatt.
Bildlegende: Säuerlicher Grundgeschmack: Wer das nicht mag, mischt dem Joghurtglacé Honig oder Kompott bei. Colourbox

Joghurtglacé ist im Vergleich zu einer normalen Rahmglacé erfrischender, weil sie einen säuerlichen Grundgeschmack hat. Zudem hat Joghurtglacé weniger Kalorien als eine Rahmglacé.

Am besten schmeckt ein Joghurtglacé, wenn man es selber zubereitet. Alles, was man braucht, ist Naturejoghurt und eine süsse Zutat. Das kann Zucker, Honig, Sirup, ein gezuckertes Fruchtpüree oder auch eine Konfitüre ohne grosse Fruchtstücke sein. Da kann man nach Lust und Laune experimentieren. Und man kann selber entscheiden, ob man lieber säuerliche Süsse oder süsse Säuerlichkeit möchte.

Je nach Art des verwendeten Joghurts ändert sich die Konsistenz der Glacé. Verwendet man griechischen Joghurt, der einen höheren Fettanteil hat als normaler Joghurt, wird die Glacé schön cremig. Wer es sehr cremig mag, gibt zusätzlich noch etwas Rahm dazu. Man kann aber auch normalen Naturjoghurt verwenden. Das Resultat ist dann ein eher kristalliges Glacé, das an eine Granita erinnert.

Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: Rudolf Trefzer