«Living Salad» im Praxis-Test

Der «Living Salad» wird mitsamt dem Wurzelballen verkauft und soll deshalb länger frisch und knackig bleiben. Dies verspricht der Grossverteiler Coop, der den «Living Salad» neu in allen grösseren Supermärkten in der Deutschschweiz und im Tessin im Angebot hat.

Dani Fohrler hält einen Living Salad in der Hand.
Bildlegende: «Living Salad» - Salat mit Wurzel bleibt länger frisch. SRF

Der «À point»-Praxis-Test zeigt: Der «Living-Salad» bleibt tatsächlich mehrere Tage frisch und knackig. Attraktiv ist auch, dass der «Living Salad» aus drei verschiednen Salaten besteht – aus grünem und rotem Lollo und aus rotem Eichblatt. Aus einem einzigen «Living Salad» lässt sich also ein schöner Mischsalat machen.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist allerdings die Erde am Wurzelballen. Wer nicht aufpasst, hat schnell Erde und Sand im Kühlschrank. Kommt dazu, dass der «Living-Salad» gerade wegen des Wurzelballens relativ viel Platz im Kühlschrank beansprucht.

Übrigens: Gute Noten erhält der «Living Salad» auch von den Umweltorganisationen. Der Anbau verbraucht weniger Energie, weniger Wasser und es kommen weniger Pestizide zum Einsatz.

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Neu im Supermarkt: Salat inklusive Wurzeln

3:25 min, aus 10vor10 vom 4.3.2016

Redaktion: Maja Brunner