Tristan Rain – Maler und Fotokünstler aus Paris

Vor 20 Jahren zog es den Basler Künstler Tristan Rain nach Paris – ohne Geld, ohne Papiere und ganz auf sich allein gestellt. Das erste Jahr in der Stadt der Liebe sei hart gewesen. Aber, es sei das spannendste und intensivste Jahr in seinem ganzen Leben gewesen.

Tristan Rain trägt einen schwarzen Kittel und eine schwarze Brille. Der Vollbärtige sitzt in seinem Atelier. Im Hintergrund Bilder und Pinsel.
Bildlegende: «Das erste Jahr in Paris war das spannendste Jahr in meinem ganzen Leben.» zVg

Tristan Rain ist ein Kenner der Pariser Künstlerszene. Selber ist er Maler und Fotokünstler. Er unterrichtet als Kunstdozent und hält regelmässig Vorträge über Filmgeschichte an der Cinémathèque Paris. Mit zweiundzwanzig Jahren suchte der Basler Architekt den Weitblick. Gefunden hat er ihn in der Metropole Paris.

Ständig in Bewegung

Wenn Tristan Rain malt, dann arbeitet er parallel an mehreren Werken: «Ich skizziere und schreibe alles auf, was ich um mich herum wahrnehme.»

Egal ob in der Metro oder im einem Café, der Zeichnungsblock sei immer griffbereit. «Ich bin kein depressiver Künstler, der in einer Ecke sitzt und säuft. Meine Arbeit entsteht nur durch Disziplin.» Auch wenn er ständig in Bewegung ist, nimmt sich der Vater eines vierjährigen Sohnes immer Zeit für seine Familie.

 

 

 

 

Gespielte Musik