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DOK Der Weg zu «24h Jerusalem» – Das Making-of

Am Ostersonntag zeigt SRF zwei mit «24h Jerusalem» ein einzigartiges TV-Projekt: Eine 24-stündige Dokumentation, die einen Tag im Leben der Menschen in dieser faszinierenden Stadt abbildet. Der Weg zur Realisierung dieses aussergewöhnlichen TV-Programms war steinig.

Ein Film von Uljana Havemann

Die Dokumentation von Uljana Havemann zeigt den schwierigen Weg, den die Beteiligten auf dem Weg zur Realisierung dieses einzigartigen Fernsehereignisses hinter sich legen mussten. Er gibt Einblicke in die Drehvorbereitungen und macht den organisatorischen Aufwand für den Zuschauer erlebbar. Das Projekt wurde durch Drohungen und Boykottaufrufe immer wieder in Frage gestellt und musste gar um ein Jahr verschoben werden.

Uljana Havemann schaute einigen Filmteams wärend des Drehtags am 18. April 2013 über die Schulter. Zu Wort kommen unter anderem auch der Produzent Thomas Kufus, der in den Jahren 2008 und 2009 bereits den Vorgängerfilm, die 24-stündige Dokumentation «24h Berlin», produziert hatte, die leitenden Regisseure des palästinensischen und israelischen Filmteams, Shady Srour und Gabi Bibliowicz, sowie der leitende Regisseur des Gesamtprojekts Volker Heise.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Rainer Loretan , Brislach
    Ein sehr einseitiger Bericht. Ich habe auch nichts Anderes erwartet.
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  • Kommentar von Madeleine Monsch , Basel
    Ich war und bin total begeistert von diesem 24h-Dok. Wann immer ich konnte, schaute und schaute ich, hörte zu, war zutiefst bewegt über die Zeugnisse, diese vielen schönen Gesichter, dieses unsagbare persönliche Leid beider Völker, dieses Hoffen und Suchen nach Frieden. Ein Jahr durfte ich in dieser Stadt während der 1. Intifada leben. Nun kam sie mir nochmals so nahe in mein Herz und meine Sinne. Danke an das SRF-Team für diese kostbare, wertvolle Ausstrahlung!Shalom we Salaam, Madeleine Monsch
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  • Kommentar von Daniel Ritter , Cham
    senationell! gratulation zu dieser Sendung. Dafür bezahle ich sehr gerne meine Gebühren
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