Chormusik mit ungarischer Rasse

Ungarn und andere ehemalige Ostblockstaaten haben eine lange Chorkultur. Vor 50 Jahren starb am 6. März der ungarische Volksmusikforscher und Komponist Zoltan Kodal. Einige seiner Chorlieder sind in dieser «Fiirabigmusig» zu hören, ergänzt mit weiteren Liedern aus dem Osten Europas.  

Schwarzweissfoto eines bärtigen, jungen Mannes.
Bildlegende: Kodalys Werke sind Meilensteine der Chorliteratur. wikimedia

Diese oft anspruchsvollen Melodien bereichern auch das Repertoire diverser Schweizer Chöre. Teils haben sie eine nachdenkliche und melancholische Grundstimmung. Dann gibt es aber auch den absoluten Gegensatz. Freudige und packende Tanzlieder reissen einen beim Zuhören förmlich vom Stuhl. Am liebsten würde man aufspringen, sich mitziehen lassen und mitsingen.

Ausserdem in der Sendung:
Konzerthinweis «Toggenburger Passion"»
Konzertchor Pro Arte Bern
Sa 11. März/So 12. März 2017

Gespielte Musik

Autor/in: rueggu, Moderation: Guido Rüegge, Redaktion: Guido Rüegge