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Maja Brunner: Die Sängerin zeigt ihr Lieblingsbild - aus Federn
Aus Gesichter & Geschichten vom 23.07.2021.
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«Mein Bild, meine Geschichte» Fünf Bilder, fünf Persönlichkeiten, fünf Geschichten

Wer besitzt nicht ein Bild, hinter dem eine besondere, persönliche Geschichte steckt? In der Sommerserie «Mein Bild – meine Geschichte» zeigen fünf Schweizer Persönlichkeiten ein Bild, das bei ihnen Zuhause oder im Büro hängt und zu dem sie ein ganz spezielles Verhältnis haben.

  • Grosse Sprengkraft – das Bild von Regula Esposito

    «Wien steht für die Liebe – zu meinem Partner, zur Stadt, zur Musik.» Als Regula Esposito und Sportmanager Fredy Bickel das übergrosse Bild des Künstlers Lukas Hüller an einer exklusiven Ausstellung zum ersten Mal sahen, war beiden sofort klar: «Das müssen wir haben!» Das fotorealistische Gemälde zeigt die gesammelte Wiener Kulturszene in einem berühmten Café. Ein Café, in welches die Kabarettistin zusammen mit ihrem Lebenspartner stets einkehrte, wenn sie ihn in Wien besuchte.

  • Kindheit und Karriere – die Bilder von Meta Hiltebrand

    «Viele sagen immer nur Negatives über einen Ex-Freund. Ich nicht. Im Gegenteil!» Darum hängt das Lieblingsbild von Meta Hiltebrand immer noch bei ihr zu Hause. Obwohl sie sich schon lange von dessen Fotografen Tobias Stahel getrennt hat. Doch auf dieses Foto will die Sterneköchin niemals verzichten, weil es für einen der bedeutendsten Abschnitte in ihrem Berufsleben steht. Und für eine andere Epoche steht ein anderes bezeichnendes Bild, das sie uns nicht vorenthalten wollte. Ein Bild, das ihren Vater zur Weissglut trieb.

  • Sinnbild von strengen Zeiten – das Bild von Moritz Leuenberger

    «Das Leben ist nicht immer nur Spass, manchmal ist es auch ernst.» Passend dazu heisst die Lithografie des französischen Malers Georges Rouault aus dem Jahre 1926 «Dura lex sed lex»: «Das Gesetz ist streng, aber es ist das Gesetz». Dieser Leitsatz und das dazugehörende Bild haben Moritz Leuenberger sein ganzes Leben lang begleitet. Die Strenge des dargestellten Richters erinnert den Alt-Bundesrat sowohl an seinen strengen Vater als auch an die Ernsthaftigkeit seines Berufs als Anwalt und seine Zeit als UVEK-Minister.

  • Der Anfang eines Imperiums – das Bild von DJ Antoine

    «Das Investment hat sich gelohnt, ich könnte es für ein Vielfaches verkaufen.» Das würde DJ Antoine jedoch niemals tun, denn es ist sein Herzensbild. Und es steht für den Beginn einer Ära. Aus dem Bild ist eine Freundschaft entstanden, aus der Freundschaft eine Galerie, aus der Galerie ein Lifestyle-Imperium. Das Bild, welches zwei Models zeigt, die auf dem Sprung ins Nachtleben sind, widerspiegelt Antoines Scheinwelt. Eine Scheinwelt, hinter der aber viel mehr als Party und Ausgelassenheit stecken.

  • Klein, aber fein – das Bild von Maja Brunner

    «Ich würde nie in einer Galerie ein Bild kaufen, ich habe keine Ahnung von Kunst!» Vielleicht hängt deswegen bei Maja Brunner zu Hause ein Bild, das sie von ihren Eltern geerbt hat. Ein Bild, welches die Schlagersängerin an ihre Kindheit und ihre verstorbenen Eltern erinnert. Das Bild stammt sprichwörtlich aus der Feder des Schwiegervaters ihrer Cousine – denn es besteht aus unzähligen, feinen Federn, akribisch zu einer imaginären Landschaft zusammengesetzt. Ein Bild, das Maja Brunner oft zu Tagträumen verleitet.

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