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Zurück zum Glück: Wenn das Leben andere Pläne hat
Aus Gesichter & Geschichten vom 18.07.2021.
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«G&G»-Sommerserie «Zurück zum Glück»

Die «G&G»-Sommerserie porträtiert bekannte Menschen, die in ihrem Leben eine neue Richtung einschlagen mussten, um ihren Weg «Zurück zum Glück» zu finden.

«Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt», hielt der Dichter Wilhelm Busch einst fest und diese Erfahrung ist wohl keinem fremd.

In der «G&G»-Sommerserie «Zurück zum Glück» porträtieren wir bekannte Persönlichkeiten, deren Leben eine 180 Grad Wendung machte. Manche ihrer Träume platzten jäh, andere versickerten langsam im Sumpf der Unmöglichkeit. Manche haben ihre Entscheide bewusst gefällt, andere wurden vom Leben vor vollendete Tatsachen gestellt.

Doch unsere fünf Charaktere konnten in ihrem Leben eine neue Richtung einschlagen und fanden ihren ganz persönlichen Weg «zurück zum Glück». In unserer Serie zeigen sie ihren neuen Alltag, sprechen über die Entscheidungsfindung, das Hadern und Zweifeln.

Dabei steht eine Frage stets im Mittelpunkt: «Sind Sie heute glücklich?» Die fünf Persönlichkeiten zeigen auf, dass sich das Leben nun mal nicht planen lässt – und dass glücklich sein auch eine Entscheidung ist.

  • Die ehemalige Politikerin Rita Fuhrer

    Als Zürcher Regierungsrätin klettert Rita Fuhrer rasant die Karriereleiter hoch. Im Jahr 2000 wird sie gar als Bundesratskandidatin gehandelt. Doch wenige Jahre später wird die linientreue SVP-Politikerin von einer Brustkrebsdiagnose jäh ausgebremst. Statt um das politische Amt kämpft Rita Fuhrer plötzlich um ihr Leben. Nach einer Operation und mehreren Chemotherapien gilt die 68-Jährige seit einem Jahr als geheilt und ist sich heute bewusster denn je, dass Gesundheit das grösste Glück auf Erden ist.

  • Der ehemalige Autorennfahrer Walter Brun

    Als Autorennfahrer und Formel-1-Rennstallbesitzer will Walter Brun vor allem eines: Ins Ziel kommen - und zwar möglichst schnell. Doch wer so rasant unterwegs ist, kann ins Schleudern kommen: Nach erfolgreichen Jahren in den 90ern bleiben die Erfolge auf der Rennstrecke aus, die erhofften Investoren ebenfalls. Im Jahr 1992 geht das Formel-1-Abenteuer für Walter Brun zu Ende. Zu dem Zeitpunkt drücken den Entlebucher 20 Millionen Franken Schulden. Doch die Rennsport-Legende kratzt die Kurve, verkauft sein Hab und Gut und ist heute glücklicher Gastwirt im nidwaldischen Stans.

  • Der ehemalige Rocker Daniel Kandlbauer

    Was wir wollen, bekommen wir oft nicht, und was wir auf keinen Fall wollen, entpuppt sich im Nachhinein als grosser Glücksfall – genauso ergeht es dem Musiker Daniel Kandlbauer. Sein Glück findet der 38-jährige Grindelwalder schlussendlich nicht auf der grossen Bühne, sondern ganz wider Erwarten am Schreibtisch einer Bank.

  • Die ehemalige Spitzensportlerin Gianna Hablützel-Bürki

    Gianna Hablützel-Bürki ist die beste Fechterin der Schweiz. Zahlreiche EM- und WM-Medaillen sowie Silber an den Olympischen Spielen gehen auf ihr Konto. Doch wie jede Medaille hat auch diese ihre Kehrseite: Sportpolitische Konflikte und ein Zerwürfnis mit dem nationalen Fechtverband überschatten ihre Sportkarriere. Inzwischen hat die oft als streitlustig betitelte Sportlerin ihr Glück bei den Schweizer Streitkräften gefunden.

  • Der ehemalige «Mister Schweiz» André Reithebuch

    Als «Mister Schweiz» ist er ein Jahr lang offiziell der schönste Mann im ganzen Land. Inzwischen legt André Reithebuch aber in einem ganz anderen Bereich eine steile Karriere hin. Fern ab vom grellen Rampenlicht, dafür immer an der frischen Luft und meistens mit wärmenden Sonnenstrahlen im Gesicht, geniesst der 34-Jährige sein Leben als Bergführer in den Glarner Alpen.

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