«Entsetzlich»: Fürstin Charlène zu Gerüchten um Liebeskrise

Fürstin Charlène von Monaco findet zu den Spekulationen über ihr angeblich unglückliches Privatleben deutliche Worte.

Fürstin Charlène und Fürst Albert lächelnd nebeneinanderstehend. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Glückliches Paar Dieses Image versucht Fürstin Charlène derzeit zu wahren. Reuters

«Es werden entsetzliche Dinge erzählt», sagt die 36-Jährige in der aktuellen Ausgabe des französischen Magazins «Paris Match». Sie nimmt damit Bezug auf Gerüchte, die sich um Eheprobleme, Einsamkeit oder die angeblich mangelnde Unterstützung der Monegassen ranken.

Ihr Mann Fürst Albert II. (56) sei derjenige, dem sie am meisten vertraue und der sie angesichts der Gerüchte am meisten unterstütze, so die ehemalige Leistungsschwimmerin. Er sei tolerant und liebevoll und sie teilen den gleichen Sinn für Humor.

«  Albert ist tolerant und liebevoll  »

Fürstin Charlène

Am meisten getroffen habe sie das Gerücht, das schon kurz vor der Eheschliessung im Juli 2011 verbreitet wurde. Damals schrieben verschiedene Boulevard-Blätter, dass die Hochzeit abgesagt sei – nur weil sie mit ihrer Mutter zum Schuhekaufen nach Paris gefahren sei, so die Fürstin.