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9. Mai 2019 Gewinner des «Hallo SRF!»-Wettbewerbs besuchten «SRF Meteo»

Sie erlebten exklusiv mit, wie eine Sendung entsteht – von der Wetterbesprechung bis zum Dreh auf dem Dach.

Donnerstag, 9. Mai 2019: 10 Uhr auf der «Meteo»-Redaktion. Auf acht Monitoren sind Satellitenbilder, Blitz- und Radarkarten und verschiedene Messwerte zu sehen. Wie jeden Tag versammeln sich die in Schicht arbeitenden Meteorologen und Meteorologinnen zur Wetterbesprechung. Diesmal mit dabei: die vier Gewinnerinnen und Gewinner, die beim «Hallo SRF!»-Wettbewerb vom 21. März 2019 einen Redaktionsbesuch gewonnen haben. Interessiert hören sie zu, wie Jürg Zogg, der bereits seit drei Uhr im Einsatz ist, seiner Kollegin und den Kollegen die unterschiedlichen Wettermodelle vorstellt und mit ihnen die Entwicklung der nächsten Stunden und Tage bespricht. Eine weitere Besprechung findet dann am Nachmittag statt, erzählt Redaktionsleiter Thomas Bucheli. «Es ist wichtig, dass immer alle auf dem gleichen Stand sind.»

Den «Meteo»-Mitarbeitenden stehen verschiedene Modelle zur Verfügung, die das Wetter in der Zukunft berechnen (ausführliche Informationen dazu gibt es hier). Mit ihrer Erfahrung erarbeiten sie daraus die Vorhersagen. Von Bucheli erfahren die Gäste, dass sein 15-köpfiges Team aus den Büros in Zürich Leutschenbach nicht nur die Vorhersagen für Radio und Fernsehen sendet, sondern diese auch für SRF online, «Meteo»-App und für Social media produziert – von frühmorgens bis 22 Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Im Anschluss an die Besprechung beginnen die Verantwortlichen mit den Vorbereitungen für die Mittagssendungen und dem «Zeichnen» der Wettergrafiken. Bis auf die Beiträge für die Regionaljournale und für «10vor10» werden alle «Meteo»-Sendungen live gesendet.

Um Viertel vor eins empfängt Sandra Boner die Gewinnerinnen und Gewinner auf dem «Meteo»-Dach, Link öffnet in einem neuen Fenster. Ausser wenn es blitzt, werden die Sendungen fürs Fernsehen bei jedem Wetter von hier esendet. So auch an diesem Tag, wo die Windanzeige bei 60 Stundenkilometern steht. Doch die Moderatorin hat schon gröbere Stürme ausgestanden. «Im Extremfall haben wir die Möglichkeit, uns mit einem Stahlseil zu sichern.» Die habe sie schon das eine oder andere Mal in Anspruch genommen. Am Moderationspult zeigt Sandra Boner dann die von ihr vorbereiteten Wetterkarten, Satellitenbilder und Einblender, die sie später in der Sendung erklärt – frei moderiert auf Schweizerdeutsch.

Video
«Hallo SRF!»: Redaktionsbesuch «Meteo»
Aus Hallo SRF! vom 10.05.2019.
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