Pavillon suisse: Sommermusik im Frühling

Der Winter ist kaum verklungen, schon steht eine laue Sommernacht vor der Tür: vielfältig sowohl musikalisch - mit Werken von Haydn bis Schoeck als auch sprachlich mit Moderationen in deutsch, französisch und italienisch.  

Für seine Tondichtung «Sommernacht» hat Othmar Schoeck ein Gedicht von Gottfried Keller in Musik umgegossen. Die «Nuits d'été» von Berlioz führen in das Reich zwischen Traum, Liebe und Tod, das Théophile Gautier in seinen Gedichten erkundet hat. Sommerliche Stimmungen, als Vorlage für die junge Schweizer Sopranistin Laurence Guillod.

Geleitet wird das Ensemble Symphonique Neuchâtel von Joseph Swensen. Der US-amerikanische Dirigent und Geiger ist schon lange in Europas Konzertsälen heimisch. Er war bei Orchestern in Paris, Grossbritannien und Skandinavien engagiert und hat 9 Jahre lang das Scottish Chamber Orchestra geleitet. Gerade im Februar 2013 hat er als Dirigent der London Mozart Players auch als Solist brilliert, im Violinkonzert von Johannes Brahms.

Den Rahmen für die romantischen Stimmungsbilder im Programm bilden Joseph Haydns Sinfonie «Le soir», und die geniale «Sommernachtstraum»-Ouvertüre des jungen Felix Mendelssohn.

Ensemble Symphonique Neuchâtel
Leitung: Joseph Swensen
Laurence Guillod, Sopran

 

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 8 «Le soir»

Othmar Schoeck: Sommernacht

Hector Berlioz: Nuits dété

Felix Mendelssohn: Ouvertüre zu «Ein Sommernachtstraum»

 

Konzert vom 14. März in Neuchâtel

Moderation: Andreas Müller-Crepon, Olivier Bosia, Antonin Scherrer