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Geld schenken, aber richtig
Aus Espresso vom 19.12.2019.
abspielen. Laufzeit 06:04 Minuten.
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Sinnvoller Göttibatzen Geld zu Weihnachten schenken: Wie am besten?

Wer ein Kindersparkonto eröffnet, kann nur beschränkt über den einbezahlten Sparbatzen verfügen.

Für Grosseltern oder Götti und Gotte empfiehlt es sich darum, ein Geschenksparkonto zu eröffnen und dieses dem Kind am 18. Geburtstag zu überreichen. Oder für eine bessere Rendite den Sparbatzen in einen Fonds anzulegen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer den Göttibatzen auf ein Kinder- oder Jugendsparkonto einzahlt, der muss sich bewusst sein, dass dieses Geld bis zum 18. Geburtstag des Kindes in den meisten Fällen nicht bezogen werden kann. Bei einem Geschenksparkonto, das auf den Namen des Spenders lautet, ist dies nicht der Fall.
  • Auf Sparkonten gibt es derzeit kaum mehr Zinsen. Wer mehr aus dem Göttibatzen machen will, investiert in einen Fonds mit Aktien. Dabei ist zwar das Risiko grösser (Kursschwankungen). Experten gehen aber davon aus, dass die Rendite über die lange Anlagedauer von 18 Jahren höher sein wird, als mit einem Sparkonto.
  • Bei einem Aktien-Fonds ist es ratsam, einen passiv gemanagten Fonds auszuwählen. Diese sind wesentlich billiger als die aktiv gemanagten Fonds.

3 Kommentare

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  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Und nicht vergessen: die Schenkung in der Steuer deklarieren. Und die beschenkte Seite muss den Batzen als Einkommen versteuern. Wegen der Steuergerechtigkeit. (nein, kein aber... gell?)
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  • Kommentar von Hans Vetsch  (Psan)
    Wieviel schenken die Leute heuzutage dass von Aktienfonds die Rede ist? Ich habe damals vielleicht eine 20er Note bekommen, 50 wenn es hoch kam...
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  • Kommentar von Christian Lanter  (Hitsch69)
    Sehr gut geeignet wäre ein ETF-Sparplan z.B. auf einen MSCI-World-Index. Aber in der Schweiz, ganz im Gegensatz zu Deutschland wo der Kauf auch mit sehr kleinen, monatlichen Beträgen möglich ist, sind die Kosten dafür sehr hoch. Ich hoffe die Fintechs dieser Welt bringen bald auch in der Schweiz entsprechende Angebote. Seitens unseren alteingesessenen Banken ist leider gar nichts zu erwarten.
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