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Jetzt kommen die Lautsprecher-Butler
Aus Espresso vom 10.11.2017. Bild: SRF Collage
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Smart-Home-Geräte Jetzt kommen die Lautsprecher-Butler

Amazon Echo, Google Home, Apple HomePod, Sonos One – die Liste der intelligenten Lautsprecher wird immer länger. Was können diese vernetzten Smart-Home-Geräte und woran scheitern sie noch? «Espresso» hat zwei Exemplare getestet, die in der Schweiz verfügbar sind.

Intelligente Lautsprecher sehen aus wie Musikboxen. Sie können aber nicht nur Musik abspielen, sondern auch Fragen beantworten, Witze erzählen, zu Hause das Licht ein- und ausschalten und vieles mehr.

«Espresso» hat zwei dieser Geräte getestet, die den Alltag erleichtern sollen: Echo von Amazon und Home von Google.

Echo hat sieben Mikrophone eingebaut, mit der er Sprachbefehle auch aus mehreren Metern Entfernung entgegennehmen kann. Die kleine Version des Lautsprechers heisst Dot. Beide haben Alexa eingebaut, Amazons Sprachassistent.

Home hat mehrere Mikrophone eingebaut, mit denen er im Raum horcht und auf den Befehl «OK Google» wartet. Dann wacht er auf und nimmt Anweisungen entgegen. Der eingebaute Sprachassistent ist der Google Assistant, derselbe, der uns auch in Android-Handys seinen Dienst erweist.

Das Fazit:

Die intelligenten Lautsprecher haben grosses Potenzial, im Moment sind sie aber eher für Leute geeignet, die Spielereien mögen. Besser noch zuwarten, bis die Hersteller die Geräte weiterentwickelt haben.

Was man sich auf jeden Fall bewusst sein muss: Diese Lautsprecher sind mit Mikrofonen ausgestattet, die mithören und Daten (Audio-Ausschnitte) an die Anbieter zur Auswertung übertragen. Mit einem Knopf kann der Benutzer die Mikrophone deaktivieren und darauf vertrauen, dass sie das dann auch wirklich sind.

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Google Home ist in der Schweiz von Google selber nicht erhältlich, wohl aber bei den bekannten Elektronik-Online-Händlern. Dasselbe gilt für Amazons Echo.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Walter Rubin  (wr)
    Für mich ist der Bericht einseitig und sehr technikgläubig. Schade, dass im Bericht kein Wort darüber verloren wird, was mit diesen smarten Dingern alles schiefgehen könnte. Wenn man den Bericht von Matthias Schüssler im "Bund" vom Mittwoch 8.11.17 (Seite 23, „Wenn der smarte Lautsprecher zum Poltergeist mutiert“) liest, dann sieht man, dass da wieder mal was unausgegorenes auf den Markt geworfen wird.