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«Etikettenschwindel 2015»: Die Zuschauer entscheiden - live!
Aus Kassensturz vom 22.12.2015.
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Etiketten-Schwindel Hüttenkäse von Hirz – «Der Etikettenschwindel 2015» ist gekürt

Auch 2015 suchte «Kassensturz» wieder den «Etikettenschwindel des Jahres». Zuschauer haben im Laufe des Jahres viele Kandidaten gemeldet. Nun hat das Publikum per SMS und im Internet seinen Favoriten bestimmt. Es ist der

Einmal mehr hat das «Kassensturz»-Publikum den «Etikettenschwindel des Jahres» gewählt. Auch 2015 haben die Zuschauer fleissig titelverdächtige Produkte eingeschickt.

Bereits im Vorfeld konnte im Internet aus drei Favoriten ausgewählt werden. In der Sendung vom 22. Dezember stimmten die Zuschauer zudem live per SMS ab. Das Ergebnis:

  • Platz 1: Cottage Cheese von Hirz
  • Platz 2: Electrolux täuscht mit Energie-Label
  • Platz 3: Erdbeer-Riegel mit 1 Prozent Erdbeeren
Balkendiagramm SMS-Abstimmung.
Legende: Die Entscheidung ist gefallen. SRF

Der «Etikettenschwindel 2015»

Der neue alte Hüttenkäse von Hirz

Nestlé verkauft unter der Marke Hirz neu einen «High Protein» Cottage Cheese. Also einen Hüttenkäse mit hohem Eiweissanteil. Ein «Kassensturz»-Zuschauer schaute genau hin und entdeckte: Dies ist ein reiner Werbetrick. Das identische Produkt gibt es schon als hundskommunen «Hüttenkäse nature», mit gleich viel Protein – und deutlich billiger.

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Auflösung Abstimmung Etikettenschwindel 2015
Aus Kassensturz vom 22.12.2015.
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Und hier sehen Sie die übrigen Kandidaten.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Richard E. Feller , zuhause
    NICHT vergessen ,die Augen essen mit Sie haben haben also gleichviel nur anders verteilt ... RI
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  • Kommentar von Till E.Spiegel , Schloss
    Alle drei Schwindel sind doch absolute Etikettenschwindel. Weil es aus verschiedenen Sparten ist, kann gar nicht neutral, sondern nur subjektiv vom Kunden unterschieden werden. Alle diese Hersteller sollten sich schämen, auf solche Art und Weise ihre Kunden übers Ohr zu hauen. Kleinere Verpackung und teurerer Preis ist doch schon ein Bschiss genug. Dann noch die über faule Ausrede. Was meint wohl Herr Peter Brabeck, der Saubermann von Nestle, zu diesem Fall?
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    1. Antwort von Richard E. Feller , zuhause
      zum Hüttenkäse ... Wer HIP muss anscheinend auch Hoppla ::! Herr Brabecks Gäste brauchen auch was ... Nicht nur die Kunden ... RI
  • Kommentar von Heinz Frischknecht , St.Gallen
    Ich bin auf jeden Fall dafür, dass die Ladenöffnungszeiten ausgedehnt werden auf 20.00 Uhr am Abend. Auch am Sonntag sollen die Läden und Einkaufszentren geöffnet sein dürfen. Dies bedingt natürlich, dass mehr Personal eingestellt wird, oder für die längeren Oeffnungszeiten Aushilfen rekrutiert werden. Es ist mir schon klar, dass das bestehende Verkaufspersonal dies nicht alleine bewältigen kann.Es gibt ja in der Schweiz genügend Arbeitslose, die dankbar wären einen Teilzeitjob zu haben.
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    1. Antwort von Urs Kesselring , lachen SZ
      Herr Frischknecht, ..es gibt genug Arbeitslose die dankbar wären diesen Teilzeitjob zu haben; sie glauben also das im Verkauf jeder arbeiten kann? Dann glauben sie wahrscheinlich auch ,dass man als Serviertochter einen IQ von 5meter Waldweg brauch? Bloss weil ein paar vergessliche und ichmussjetztauchnocheinjoghurteinkaufen, da braucht es keine längeren Öffnungszeiten.