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Pendler-Fahrgemeinschaften haben es schwer
Aus Espresso vom 23.04.2014.
abspielen. Laufzeit 01:32 Minuten.
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Interaktiv Pendler-Fahrgemeinschaften haben es schwer

Der Detailhändler Coop wollte bei seinen Angestellten die gemeinsame Fahrt zur Arbeit fördern. Doch das Interesse war nicht vorhanden.

Viele, die mit dem Auto zur Arbeit fahren, kennen das Problem: Verstopfte Strassen und Autobahnen zu den Stosszeiten. Und wer genau hinschaut, stellt fest: Meistens sitzt nur eine Person im Auto.

Die Überlegung ist einfach: Würden mehrere Leute in einem Auto fahren, gäbe es weniger Verkehr und weniger Treibhausgase. Fahrgemeinschaft lautet das Stichwort. Der Detailhändler Coop wollte bei seinen Angestellten der Zentrale Wangen bei Olten solche Fahrgemeinschaften fördern.

Nur drei Prozent waren interessiert

Jetzt muss Coop eingestehen: Das Experiment ist gescheitert, wie der «Tages Anzeiger» berichtet. Von den 900 Mitarbeitern in der Verwaltung und Logistik zeigten nur 25 Personen Interesse daran. Und aus diesem kleinen Kreis sind keine Fahrgemeinschaften entstanden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Carlo Meyer , St. Gallen
    Bei uns hat die Firma schon vor über 20 Jahren eingeführt, dass wer keinen Mitarbeiterparkplatz beansprucht, pro Tag 15 Minuten weniger Arbeitszeit leisten muss. Nach kurzer Zeit waren die vorher ständig überfüllten Parkplatz halb leer.
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  • Kommentar von Hugo Hinsel , Zürich
    Gute Idee, hab schon öfter daran gedacht mitzumachen. Leider traue ich mich nicht die Verantwortung für fremde Personen im Auto zu übernehmen. Wenn da ein Unfall passiert gibt das Versicherungstechnisch sicher grosse Probleme. Zumindest grosse Vorwürfe von den Mitfahrenden - im schlimmsten Fall - von den Hinterbliebenen. Darum für mich ein klares nein - ich fahre also weiter alleine in eigener Verantwortung. Ich möchte daher auch nicht bei anderen Personen mitfahren.
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    1. Antwort von Carla , Bümpliz
      Wenn Sie das so betrachten, Sie sind auch ohne Mitfahrer immer eine potentielle Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer. Sie dürften gar nicht Auto fahren. Was sowieso das Beste wäre.