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Neue Nivea-Verpackung hält Körpermilch zurück
Aus Kassensturz vom 15.10.2013.
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Interaktiv Verpackungstricks gesucht

Wenn es darum geht, die Konsumenten auszutricksen, ist die Industrie erfinderisch. Vor allem bei der Verpackung lassen sich die Hersteller immer wieder neues einfallen, um die Verkaufsmenge zu steigern oder versteckte Preiserhöhungen durchzubringen. «Kassensturz» sucht solche Verpackungstricks.

Die Bodymilk-Flasche lässt sich nicht mehr auf den Kopfstellen, ein grosser Teil der Zahnpasta bleibt in der Tube zurück. Die Öffnung der Shampoo-Flasche ist plötzlich grösser, sodass mehr Inhalt auf einmal herauskommt. Plötzlich hat eine Verpackung weniger drin, kostet aber immer noch gleichviel. Oder man öffnet sie und stellt fest: Da ist mehr Luft als etwas anderes drin.

Die Verpackungstricks der Industrie sind vielfältig. Sind auch Sie schon einem solchen Schwindel begegnet? Dann senden Sie uns ein Foto des Produkts und beschreiben Sie den angewendeten Trick per Mail., Link öffnet in einem neuen Fenster

Ein Beispiel

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Hier erfahren Sie, wie viel Nivea mehr einnimmt.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von H.moser , Basel
    Na klar, wenn man unter der Brücke lebt kann man die Flasche getrost und ohne Probleme an den Brückenpfeiler am Rhein anlehnen ..!!!
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  • Kommentar von Bernd B. , Basel
    Wer unbedingt eine Nivea-Flasche auf dem Kopf haben will, ist ein ziemlicher Tüpflischiiser. In der Ablage in meiner Dusche kann ich Plastikflaschen auf dem Kopf und schräg an die Wand gelehnt hinstellen, so dass sie nicht umkippen.
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    1. Antwort von Ga Ne , WInterthur
      Darum geht es doch gar nicht! Es geht darum, wieviel man nicht rausbringt, es sei denn, man zerschneidet die Flasche. Auch wenn es pro Kunde nur ein paar Gramm sind, verdient die Firma noch einiges dabei. Kleinvieh macht schliesslich auch Mist.