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Services Vergleichen Sie Ihre Steuern!

Die Unterschiede der Steuerbelastung sind enorm. Wieviel Steuern bezahlen Sie? Und was müssten Sie in einem anderen Kanton ans Steueramt abliefern? «Kassensturz» hat fünf Profile für Sie bereitgestellt. Machen Sie den Vergleich!

Legende: Video Steuervergleich abspielen. Laufzeit 00:14 Minuten.
Aus Kassensturz vom 22.03.2016.

Fünf Steuerprofile und jede Menge Zahlen. «Kassensturz» hat die Steuerbelastungen in den verschiedenen Kantonen miteinander verglichen.

Das Ergebnis lässt staunen und macht die Schweiz zu einem bunten Flickenteppich. Hier das Beispiel für 2014 für einen verheirateten Einzelverdiener mit zwei Kindern und einem mittleren Einkommen (100‘000 CHF):

Sehen Sie selbst: Für Kantons- und Gemeindesteuern (ohne Bundessteuer) bezahlt ein Neuenburger 9516 Franken. Im Vergleich dazu: Ein Zuger muss pro Jahr gerade einmal 1059 Franken ans Steueramt abliefern.

Überrascht? Dann suchen Sie Ihre Steuerklasse in den untenstehenden Tabellen und vergleichen Sie.

Der «Kassensturz»-Beitrag dazu:

3D-Schweizer Karte mit verschieden eingefärbten Kantonen.
Legende: Steuerhölle oder Steuerparadies. Je nach Wohnkanton sind die Unterschiede enorm. SRF

Steuerhölle oder Steuerparadies?

«Kassensturz» zeigt die Steuerbelastung in den 26 Kantonen. Wer zahlt wieviel? Von Solothurn bis Zug, von Bern bis Schwyz, die Unterschiede sind enorm. Brisant: Profiteure vom Steuerwettbewerb sind vor allem Reiche. Die Debatte im Studio: Ist das Steuersystem noch gerecht? Mehr

16 Kommentare

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  • Kommentar von WESPI Tony, 6010 Kriens
    Die grossen Steuerunterschiede sind eine krasse Missachtung der Verfassung wonach alle nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit besteuert werden sollten. (BV Art. 127 Abs. 2) Es ist dringend notwendig im Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG SR 642.14) die formellen Voraussetzungen zu vereinheitlichen und die Steuerfreibeträge festzulegen. Im NFA sind die krassen Steuerunterschiede der Kantone zu berücksichtigen.
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  • Kommentar von Patrick Jaberg, Bern
    Die Schweiz ein Steuerland für Schlaumeier - Die einen am unteren Ende der Skala und vorallem die ganz oben. Die doofen in der Mitte bezahlen die Rechnung ach und da sind dann da ja noch all die grossen Konzerne die angeblich nie genug Reibach machen um etwas versteuern zu müssen. Soviel zur Solidarität in der Schweiz. Man kommt sich schon ein bisschen blöd vor.... :-(
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  • Kommentar von Adrian Allemann, Bern
    Dass die Schweiz ein Land für Reiche resp. Bestverdienende ist und Gerechtigkeit mit Steuerwettbewerb verwechselt wird, ist längst bekannt. Die folgenden Beispiele zeigen wie unsozial die Schweiz ist: Kopfprämie im Gesundheitswesen, Steueroasen für Reiche, Quersubventionierung beim Besteuern von Wohneigentum (Abzugssystem insbesondere interessant für Reiche), steuerfreie Kapitalgewinne, Casinobörse (Hochfrequenzhandel), Null- und Negativzinspolitik (Enteignung der Sparer), u.s.w.
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