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Legende: Audio So reagiert Roger Federer auf den Uniqlo-Fan-Frust abspielen. Laufzeit 01:35 Minuten.
01:35 min, aus Espresso vom 08.03.2019.
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Neuer Ausrüster So reagiert Roger Federer auf den Uniqlo-Fan-Frust

Federer-Kleider von Uniqlo gibt’s in der Schweiz nicht. Das Management verspricht eine «kreative und wunderbare» Lösung.

Seit Sommer 2018 hat Roger Federer einen neuen Bekleidungs-Ausrüster: Das japanische Unternehmen Uniqlo. Für Schweizer Fans ein Frust: Denn ausgerechnet in der Schweiz gibt’s die Kleider nicht zu kaufen, wie «Espresso» im Februar berichtete. Das Unternehmen begründete die Abwesenheit vom Schweizer Markt mit «steuerbedingten Gründen». Eine Anfrage an das Management von Roger Federer blieb zunächst unbeantwortet.

E-Mail vom Manager

Jetzt hat das Federer-Management doch noch reagiert. Manager Tony Godsick schreibt dem SRF-Konsumentenmagazin «Espresso» in einer E-Mail, man kenne das Problem und man habe dieses auch schon angesprochen. Uniqlo unternehme alles, um den Anliegen der Fans Rechnung zu tragen.

«Denn wie Sie wissen, sind die Fans ein wichtiger Grund dafür, weshalb Roger Federer heute immer noch spielt.» Er könne versprechen, dass sowohl Roger Federer wie auch Uniqlo in Zukunft «wonderful and creative things» tun würden. Wie diese «wunderbaren und kreativen» Lösungen für den Kleider-Frust der Schweizer Fans aussehen, bleibt offen. Aber Roger Federer hat ja schon mehrfach bewiesen, dass er Wunderbares vollbringen kann.

13 Kommentare

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  • Kommentar von Mani Win (manimani)
    ...Geld hat wie Herr Federer und ein soziales Sendungsbewusstsein vorgibt, könnte eben genau da ein Zeichen setzen und sich für weniger Konsum (und wenn dann wenigsten so fair wie möglich) einsetzen. Aber auch RF ist nur ein Mensch, der am seinen Geld-geilen Hals nicht vollkriegen kann. Tja... Sorry RF ist der wohl genialste Tennisspieler der Geschichte, aber auch er macht eben nicht alles “richtig” neben dem Platz. Sollte man ihn nicht auch kritisieren dürfen?
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  • Kommentar von Mani Win (manimani)
    Wen störts, dass es keinen weiteren Kleider-Billigdiscounter in der Schweiz gibt? Mich auf jeden Fall nicht! Uni-Klo soll
    mal ganz schön auf der Schweiz fernbleiben. Noch mehr Fast-Clothing: Nein danke. Ausserdem gibts ja für alle RF-Fans das Internet, wo man alles kaufen kann, wenns den sein muss. Und lieber Roger: Mit deinem Kleider-Sponsor-Wechsel hast du mich enttäuscht (auch wenn der vorherige Sponsor sicher auch nicht gerade mit den fairsten Arbeits-Bedingungen punktet). Wer so viel...
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  • Kommentar von Martin Aeschlimann (TinuAeschlima)
    @SRF Ist dieser Artikel von Uniqlo gesponsert?
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