Der älteste Weihnachtsmarkt der Stadt Zürich

Am Weihnachtsmarkt im Niederdörfli trifft man eine bunte Auswahl an. Das vor allem auch, weil die typischen normierten Markt-Holzhäuschen fast gänzlich fehlen. Ein Markt für Leute, die es gerne etwas individueller haben.

Der Weihnachtsmarkt im Zürcher Niederdorf lebt von der stimmungsvollen Umgebung inmitten der Altstadt. Der älteste Weihnachtsmarkt der Stadt Zürich erstreckt sich über den Hirschenplatz, einen Teil des Niederdorfs und den Rosenhof. Das Angebot reicht von Schmuck in diversen Varianten, über Gestricktes, Getöpfertes, Lederwaren, Schuhe bis hin zu Kristallen, Krippenfiguren und Wasserpfeifen.

Da auf dem Rosenhof von März bis Dezember wöchentlich ein Markt mit Handwerkern, Künstlern und anderen Händlern stattfindet, hat es auch am Weihnachtsmarkt mehrere alteingesessene Marktfahrer. Die 50 Stände sind oft sehr individuell gestaltet. Man sieht nur wenige der sonst weit verbreiteten Norm-Holzhäuschen.

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Weihnachtsmarkt-Check

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Steckbrief des Marktes:

  • Anzahl Stände: 50
  • Öffnungszeiten:21. November bis 23. Dezember (Hauptmarkt ab 6. Dezember),

    Montag bis Freitag von 11 Uhr bis 20 Uhr, Samstag 11 Uhr bis 18 Uhr, Sonntag 12 Uhr bis 18 Uhr. Sonntag, 15. Dezember, wegen des Zürcher Silvesterlaufs geschlossen.

  • Das kostet ein Glühwein: 5 Franken
  • Das gibt’s zu essen:Der Klassiker: Langos (ungarische Brotspezialität), Suppe, Tacos, Crêpes, Maroni, Raclette.
  • Besonderheit:Keine normierten Häuschen als Stände. Jeder Händler darf sich so präsentieren, wie er will.
  • Angebotsvielfalt: ✦✦✦✦✧
  • Ausgefallenster Stand:Stand mit Wasserpfeifen, ägyptischen und marokkanischen Lampen und Keramik-Aschenbechern.
  • Stimmung:Malerisch in den Altstadtgassen von Zürich. Beim Eindunkeln besonders schön. Die weihnachtliche Stimmung wird manchmal durch gehetzte Passanten getrübt.
  • Beurteilung in einem Satz:Der Markt für Leute, die es gern etwas weniger normiert und kommerziell haben.