Zum Inhalt springen

Header

Tabelle
Legende: Steuerveränderung für ein Paar mit 2 Kindern. Büro Bass
Inhalt

Geld Steuerbelastung seit 1994: Alle Zahlen, alle Kantone im Detail

Wie hat sich die Steuerbelastung in den letzten 20 Jahren verändert? «Kassensturz» hat berechnet, wie viel Steuern in den 26 Kantonen im Vergleich zu 1994 gezahlt werden. Schauen Sie in den Tabellen nach, wer mehr und wer weniger Steuern bezahlen muss.

Die Steuerbelastung ist in vielen Kantonen seit 1994 geringer worden. Doch nicht alle haben die Steuern gleich gesenkt: In einzelnen sind vor allem die finanziell schwächere Haushalte entlastet worden. In anderen hat man das Gegenteil gemacht: Die Reichen zahlen weniger. (siehe :«Viele zahlen weniger Steuern, Rentner zahlen mehr»)

Das Büro Bass hat für vier Typen von Steuerpflichtigen die Steuerbelastung von 1994 und 2014 verglichen:

  • Alleinstehende
  • Verheiratetes Paar ohne Kinder
  • Verheiratetes Paar mit 2 Kindern
  • Rentnerehepaar

Zudem zeigt die Untersuchung auch nach Unterschieden zwischen Steuerpflichtigen mit tieferem und hohem Einkommen. Schauen Sie in den Tabellen unten nach, wie gross die Unterschiede sind. Klicken Sie auf die Überschriften der Spalten um diese auf- oder absteigend zu ordnen.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

12 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Peter Geiser , Ebikon
    Test Campingmatten Leider wurde bei keinem Produkt ersichtlich, wo dieses gekauft werden kann.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Walter Mathys , Etziken
    Die Rentner im Kanton Solothurn sind die Dummen. Da kommt noch der Eigenmietwert dazu! Summasummarum: Zuviel zum sterben, zu wenig zum Leben. Das Düpfli auf i: Wenn ein partner stirbt wird der überlebende nach drei Jahren in den einzeltarif eingestuft. Da kannst du dir direkt die Kugel geben!!!!!!!!!
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Walter Jäggi , Bettlach / SO
    Was leider im Vergleich nicht berücksichtigt wurde ist die Tatsache, dass immer mehr Teilbereiche aus der Steuerberechnung ausgelagert und separat verrechnet wird. Beispiele sind: Wasserrechnung Kehrichtgebühren Sperrgutentsorgung All diese Kosten waren früher über die Gemeindesteuern abgedeckt. Unsere Gemeinde hat dadurch 10-15 Steuerprozente "eingespart ". Dazu die Mehrwertsteuer ... W. Jäggi
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Nathan Wolff , Inselquartier
      Unter dem Strich finde ich das heutige Modell trotzdem besser, da die Kosten der Verursacher trägt und nicht die allgmeinheit. Vor allem was das Wohnen angeht.