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Bedienung Tablar mit Kaffee in der Hand
Legende: Schweizer Restaurants werden regelmässig kontrolliert. Colourbox
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Konsum Pranger für Grüselbeizen: Stimmen Sie ab!

Gastrosuisse will die Hygiene in den Restaurants verbessern. Doch die Wirte möchten vermeiden, dass fehlbare Restaurants von den Lebensmittelkontrolleuren veröffentlicht werden. Ihr Vizepräsident meint im «Espresso», der Gast sei bereits heute genügend geschützt. Pranger oder nicht? Was denken Sie?

Das Parlament diskutiert zurzeit, ob Restaurants mit mangelhafter Hygiene publik gemacht und an den Pranger gestellt werden sollen.

Die Gastro-Branche geht nun mit neuen Hygiene-Richtlinien in die Offensive. Gleichzeitig sind die Wirte aber gegen Transparenz bei den Kontrollberichten der Lebensmittelinspektoren. Grüsel-Beizen sollen nicht beim Namen genannt werden.

Ernst Bachmann, Vizedirektor des Branchenverbands Gastrosuisse und selbst Wirt, sagte im «Espresso»: «Ein solcher Pranger hat hier nichts zu suchen. Selbst unsere Inspektoren sagen, wir haben die höchste Lebensmittelsicherheit der Welt. Und die Behörden haben genug Möglichkeiten; sie können einen ‚Sauladen‘ sofort schliessen.»

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Andjelic Ilija , 7000 Chur
    Oh mein Gott. Nur eine Person soll den Leitfaden einhalten. JEDER der dort arbeitet ist dafür verantwortlich. Dies nennt man Teamarbeit.
  • Kommentar von alfred gerber , ascona
    Wer nicht Sauber arbeitet,dem gehört das Wirtepatent endzogen,ende und aus.
  • Kommentar von rolf wernli , lostorf
    Leider ist es so das z.B grossverteiler oder Konzerne gewisse Hygienestandarts heraufbeschwörn das kleine Unternehmen schlicht keine chance mehr haben diese einzuhalten geschweige dann zu Finanzieren. Ein gutes beispil sind die Metzgereien denen das Schlachthaus abgesprochen wurde, mit dem die Regionale Fielfalt und Originalität verloren ging.