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Rekord-Fischkonsum in der Schweiz
Aus Espresso vom 26.03.2014.
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Umwelt und Verkehr Rekord-Fischkonsum in der Schweiz

Die Schweizer essen immer mehr Fisch. Die Umweltorganisation WWF appelliert deshalb an die Konsumentinnen und Konsumenten, Fische und Meeresfrüchte bewusst einzukaufen.

Letztes Jahr sind in der Schweiz knapp 75‘000 Tonnen Fische und Meeresfrüchte konsumiert worden – so viel wie noch nie. Pro Kopf und Jahr macht das über neun Kilogramm.

Laut einer Mitteilung des WWF wird angesichts dieser Zahlen immer wichtiger, dass keine Fische und Meeresfrüchte aus überfischten Gewässern konsumiert werden.

Knapp 90 Prozent der kommerziell genutzten Fischbestände in den Weltmeeren sind laut dem WWF überfischt oder stehen kurz davor. Auch Fische aus Zuchtproduktion seien nicht unbedenklich. Dies weil Zuchtfische mit Fischmehl oder Fischöl gefüttert werden.

Informationen im WWF-Ratgeber

98 Prozent der Fische und Meeresfrüchte, die auf Schweizer Tellern landen, werden importiert. Am beliebtesten sind dabei unter anderem Thunfisch, Crevetten oder Pangasius.

Welche Arten aus welchen Beständen bedenkenlos gegessen werden können und welche man nicht konsumieren sollte, wird im Online-Ratgeber, Link öffnet in einem neuen Fenster des WWF ersichtlich.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Bolder , Muhen
    Wir leben in einer kranken Welt: Wir leben nicht am Meer, weltweit nimmt die Überfischung der Meere zu; und trotzdem schaffen wir es, den Fischkonsum weiter in die Höhe zu treiben - wider besseres Wissen. Kann hier effektiv niemand mehr eins und eins zusammenzählen? Sind wir wirklich so dumm, wie es den Anschein erweckt?
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