"Vorsicht mit Google-Angeboten!"

[if gte mso 9]> Normal 0 21

 

Abstandauf Autobahnen

Auf den Schweizer Autobahnen wird so dicht gedrängt gefahren wie noch nie. Dies führt zu mehr Unfällen und mehr Verletzten. Die Polizei ist machtlos und konzentriert sich darauf, die extremen Drängler zu erwischen.


Die Rechtsfrage: Wer bezahlt den Notfalldienst?
Die Rettungssanität versucht einen Mann zu reanimieren. Die Reanimation ist erfolglos, der Mann stirbt. Die Krankenkasse will nun nur die Hälfte der Kosten für diesen Rettungsversuch übernehmen. Ist das rechtens?

Beiträge

  • Selber bezahlen bei Notfällen?

    Fabio Guidis Vater ist vor kurzem verstorben. Vor seinem Tod hat die Rettungssanität erfolglos versucht, ihn zu reanimieren.

    Die Krankenkasse will nun nur die Hälfte der Kosten für diesen Reanimationsversuch übernehmen. Die andere Hälfte sollen die Angehörigen bezahlen.

    Diese Aufteilung der Kosten sei durchaus rechtens, sagt DRS-Rechtsexpertin Doris Slongo: Allgemein müssten die Betroffenen bei Rettungsmassnahmen damit rechnen, zur Kasse gebeten zu werden.

  • Datenschützer: "Vorsicht mit Google!"

    Der Eidgenössische Datenschützer mahnt zur Vorsicht bei der Nutzung von Google-Angeboten. Vom Datenschutz her sei es problematisch, zuviele Daten über einen Anbieter abzuwickeln, sagt der Sprecher des Datenschützers im «Espresso»-Interview.

    Er rät Usern, nicht alle wichtigen Inhalte vom gleichen Anbieter zu nutzen.

    Tobias Fischer

  • Abstand auf der Autobahn

    Auf Schweizer Autobahnen wird immer dichter aufgefahren, der Abstand zum nächsten Auto wird immer kürzer. Dies belegen Messungen der ETH Zürich.

    Zu nahes Auffahren bei hohen Geschwindigkeiten ist gemäss Polizei die Hauptursache für die zunehmenden Unfälle und die steigende Zahl von Verletzten.

    Im Berufsverkehr ist die Polizei aber praktisch machtlos gegen das dichte Auffahren, da fast jeder Autolenker die Verkehrsregeln bricht.

    Weil die Kapazität fehlt, konzentrieren sich die Kantonspolizeien auf die «Drängler»: also auf jene Automobilisten, die auch bei hohen Geschwindigkeiten 20 Meter und näher aufschliessen.

    Daniel Theis