Neue Seelsorgestelle für Tabubereiche in Basel

Ein offenes Ohr für Sexarbeiterinnen: Die römisch-katholische Kirche beider Basel sagt ja zu einer neuen «Seelsorgestelle in Tabubereichen». In der Region Basel gibt es offiziell rund 2'400 Menschen, die der Prostitution nachgehen.

Eine Sexarbeiterin steht an der Strasse.
Bildlegende: Prostitution soll keine Tabuzone sein für die römisch-katholische Kirche in Basel. Keystone

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Moderation: Caroline Lüchinger, Redaktion: Eva Pfirter