«Schnabelweid» und «Wiibertröster». Baselbieter Flurnamen und ihre Geschichten

Brauchtum

Nach 30 Jahren Forschungsarbeit ist das Namenbuch des Kantons Baselland erschienen: Ein schier erdrückendes Werk von 8 Kilo Gewicht in 7 Bänden, mit rund 53'000 Namen auf 6'300 Seiten. Unser Mundartexperte Markus Gasser findet sich darin dennoch zurecht und entdeckt spannende Geschichten.

Holzschild mit dem Schriftzug Schnabelweid.
Bildlegende: Flurname aus dem Baselbiet. SRF
Was steckt hinter Namen wie Findelegge, Himmelriich oder Wiibertröster? Gasser geht mit Markus Ramseier, dem Gründer und Leiter der Forschungsstelle «Namenbuch des Kantons Basel-Landschaft»in die Fluren. Den Flurnamen «Schnabelweid» gibt es im Baselbiet übrigens gleich zweimal.
 
Buchtipp
  • Markus Ramseier (Hrsg.): Die Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft. Gesamtwerk in Schuber (Band 1 -7). 6329 Seiten, 151 Abbildungen, 90 Karten, sFr. 498.-, ISBN 978-3-906819-17-4. Verlag des Kantons Basel-Landschaft 2017. Jeder Band auch einzeln erhältlich.

Moderation: Jörg Stoller, Redaktion: Markus Gasser