Sorge dich nicht – träume!

Schlafen ist wichtig für die Erholung. Träumen ebenso, das steht für die Wissenschaft fest. Nur: Träume sind viel schwieriger zugänglich als Schlaf. Radio SRF 1 geht der Frage nach, warum das so ist und was sich für besseren Schlaf tun lässt.

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Sorge dich nicht – träume!

Schlafforschung ist längst entwickelt, Traumforschung dagegen fristet immer noch ein Mauerblümchen-Dasein, abgesehen von der klassischen Traum-Deutung. Der Forschungsschwerpunkt Schlaf am Zürcher Universitätsspital möchte das ändern. Im «Treffpunkt» erklärt Prof. Christian Baumann, wie man Träume und ihre Wirkung messen kann – und wo die Grenzen liegen. Und er erklärt, wie wichtig Träume für unser Gedächtnis sind.

Im «Ratgeber» auf Radio SRF 1 dreht sich dann alles um die Schlafqualität. Bis zu 28 Mal pro Nacht wachen wir auf – und erinnern uns oft überhaupt nicht daran. Meistens träumen wir und erinnern uns später an nichts.

Was aber, wenn wir schlecht schlafen und schlecht träumen? Lässt sich etwas tun für besseres Durchschlafen und gegen Albträume? In der Sendung hat Prof. Baumann Hörerfragen zu Schlaf und Träumen beantwortet.