Das Magazin - Kein Zwischenjahr möglich – also ab an die Uni!

  • Samstag, 6. Juni 2020, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 6. Juni 2020, 12:03 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 6. Juni 2020, 17:15 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 7. Juni 2020, 17:20 Uhr, Radio SRF Musikwelle

An der Universität Basel wollen im kommenden Herbst mehr junge Leute ein Studium anfangen als sonst. Auch dies eine Folge der Coronapandemie. Junge Leute können weder reisen noch arbeiten und auch ein Zwischenjahr im Ausland ist schwierig. Eine logistische Herausforderung für die Uni.

Blick in einen gut gefüllten Hörsaal einer Universität.
Bildlegende: Das Gedränge in den Schweizer Hörsälen dürfte noch grösser werden. Keystone

Weiter in der Sendung:

[00:04:22] SG: Das erste Dienstleistungszentrum für Vereine
Die Ansprüche an die Qualität von Vereinen, Institutionen und Non-Profit-Organisationen in der Schweiz sind hoch und die Budgets meistens klein. Daher sind viele auf den Support freiwilliger Mitarbeiter angewiesen. Diese kommen manchmal an ihre Grenzen. Da hilft Benevol, die Fachstelle für Freiwilligenarbeit. Am 1. Juni eröffnete Benevol in St.Gallen das schweizweit erste Dienstleistungs- und Servicezentrum für Vereine, Non-Profit-Organisationen und gemeinnützige KMU.

[00:08:14] BE: Der Fisch ist die neue Kuh auf dem Bauernhof
Es gibt einige wenige Bauern, die halten Fische statt Kühe im (ehemaligen) Stall. Sie steigen auf Fischzucht um, versuchen eine neue Nische in der Landwirtschaft zu erschliessen. Doch Fische züchten ist nicht so einfach. Denn noch gilt der Fisch als Wildtier und ist so von Direktzahlungen ausgeschlossen. Wenns aber funktioniert, kann dieser Nebenerwerb sehr lukrativ sein.

[00:11:46] AG: Kein Stau vor der Badi
Wenn am Wochenende die Badis wieder öffnen dürfen, gibt es eine Obergrenze an Besuchern, die das Gelände betreten dürfen. Wird diese erreicht, heisst es warten, bis jemand die Badi verlassen hat. Zwei Aargauer Programmierer haben nun eine andere Lösung entwickelt. Via Internet kann man sich nämlich registrieren, wenn man in die Badi will. Wenn es Platz hat, erhält man einen Zutritts-Code. Die Kontaktdaten hat man so auch gleich hinterlegt.

Moderation: Jörg André