Kritik auch in Zürich an «ambulant vor stationär»

Eine kantonseigene Liste mit ambulanten Spital-Behandlungen widerspreche Bundesrecht, hat am Mittwoch das Aargauer Verwaltungsgericht entschieden. Nun kritisieren auch Zürcher Politiker die Liste ihres Kantons und fordern Antworten von der Regierung, wie sie in diesem Thema weiterfahren wolle.

Blick in einen Operationssaal.
Bildlegende: Ambulant behandelt werden beispielsweise der Graue Star oder Krampfadern. SRF

Weiter in der Sendung:

  • BE: Die Hauptstadt will mehrere Millionen Franken in die Sicherheit von öffentlichen Plätzen investieren.
  • TI: Die Katholische Kirche im verschafft sich ein neues Sprachrohr - mit einer wöchentlichen Beilage in der Zeitung Corriere del Ticino.
  • LU: Die Katholische Kirche der Stadt investiert über 55 Millionen Franken in neue Immobilien, um langfristig die Ausfälle bei der Kirchensteuer zu kompensieren.

Moderation: Silvan Fischer