Aussagen des Bündner Jagdinspektors sorgen für Kontroverse

Jagdinspektor Adrian Arquint signalisierte anfangs Woche, dass die Hirschbestände in Graubünden in Zukunft partiell durchaus höher als heute sein könnten. Dies sorgt bei Förstern für rote Köpfe. Sie fürchten sich vor noch mehr Verbissschäden.

Der Bündner Jagdinspektor hätte gegen mehr Hirsche nichts einzuwenden, die Jäger schon.
Bildlegende: Die Bündner Jäger wollen nicht grössere Hirschbestände. Keystone

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Moderation: Marc Melcher