Die geplante Umfahrung von Schmitten ist umstritten

Gegen die Pläne für eine Umfahrung des Dorfes Schmitten im Albulatal hat sich Widerstand gebildet. Eine Interessensgemeinschaft kämpft für eine Tunnel-Variante. Der Kanton will die Verkehrsumfahrung mit einer oberirdischen Strasse bewerkstelligen.

Eine Umfahrung mittels Tunnel ist für den Kanton massiv zu teuer und praktisch nicht umsetzbar.

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  • Die geplante Umfahrung von Schmitten ist umstritten

    Gegen die Pläne für eine Umfahrung des Dorfes Schmitten im Albulatal hat sich Widerstand gebildet. Eine Interessensgemeinschaft kämpft für eine Tunnel-Variante. Der Kanton will die Verkehrsumfahrung mit einer oberirdischen Strasse bewerkstelligen.

    Eine Umfahrung mittels Tunnel ist für den Kanton massiv zu teuer und praktisch nicht umsetzbar.

    Sascha Zürcher

  • Graubünden gibt am wenigsten Geld für Solarförderung aus

    Der Kanton Graubünden fördert Solar-Anlagen mit Abstand am wenigsten, dies zeigt ein Kantonsvergleich des Fachverbandes Swiss-Solar. Eine Referenz-Anlage wird in Graubünden mit 1200 Franken unterstützt, im Glarnerland und Thurgau gibt es mehr als doppelt soviel, nämlich 3000 Franken.

  • Kantonspolizei geht auf Sicherheitstour

    Die Fachstelle Prävention der Kantonspolizei Graubünden geht zwei Wochen auf Sicherheitstour. Der Bevölkerung in den Regionen wird gezeigt, wie Einbrüche erschwert oder verhindert werden können. Die Beratungsequipe hält auf der Tour in St.

    Moritz, Scuol, Davos  Platz, Thusis, Chur, Landquart, Ilanz und Savognin. Zwei Spezialisten der Fachstelle Prävention beantworten zudem Fragen zu Themen wie Häusliche Gewalt, Internetkriminalität, Sicherheit im Alter, Drogenprävention oder Jugendgewalt.

  • Baubeginn Radweg Fideris-Dalvazza

    Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wird der Langsamverkehr entlang der Prättigauerstrasse zwischen dem Bahnhof Fideris und Dalvazza bald über einen seperaten Radweg geführt. Die Bauarbeiten beginnen am 31. Mai und dauern bis Herbst 2011.

    Erste Teilstücke im Bereich Dalvazza bis Arieschbach können bereits ab diesem Sommer befahren werden. Die Kosten betragen rund 4,5 Millionen Franken.

  • Alberto Giacometti's Heimkehr ins Bergell

    Die Kunstwerke des Bergeller Künstlers Alberto Giacometti erzielen Rekordpreise. Seltsamerweise zählt der berühmte Sohn in seinem Heimattal, dem Bergell nicht viel. Dabei hätte Giacometti ein kulturelles, touristisches und regionalpolitisches Potential, das das Bergell nutzen könnte.

    Jetzt tut sich etwas. Das ehemalige Atelier und alte Ställe sollen zu einem Begegnungsort umgenutzt werden.

    Roland Wermelinger

Moderation: Riccarda Simonett