Zweitwohnungsverbot in Lech funktioniert

Noch immer laden die Bündner Gegner der Zweitwohnungsinitiative täglich ihren Frust ab. Anders gehen die österreichischen Nachbarn mit dem Zweitwohnungsproblem um. Dort hat man sich im Jahr 2000 freiwillig durchgerungen, künftig keine Zweitwohnungen mehr zu bewilligen.

Seither ist der Bestand bei rund zehn Prozent eingefroren. Das stärke die Hotels und schaffe Platz für die Einheimischen, sagt Bürgermeister Ludwig Muxel während einem Rundgang des Regionaljournals Graubünden durch Lech.

Weiter in der Sendung:

  • Auch der Chef-Raumplaner der Tiroler Landesregierung nimmt Stellung.
  • Auf einer geschützten Ebene bei  Suraua soll während 40 Jahren Kies abgebaut werden.
  • Sterben in Chur soll gratis bleiben.

 

Moderation: Sara Hauschild