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Start der #SayHi-Kampagne Europa tanzt gegen Mobbing

Gegen Mobbing fühlt man sich oft machtlos, doch schon ein «Hallo» kann Mut machen. Darum geht es in der #SayHi-Kampagne, bei der sich Kinder aus Europa gegen Ausgrenzung und für Freundschaft starkmachen. Mit dabei ist Sängerin Stefanie Heinzmann.

In der Schweiz ist jedes zehnte Kind von Mobbing betroffen. Dagegen setzt sich das SRF als Teil der Europäischen Rundfunkunion (EBU) mit der Kampagne #SayHi ein. Die Botschaft: Ein einfaches «Hallo» kann anderen ein gutes Gefühl geben und der Beginn einer Freundschaft sein.

Auch Musik und Bewegung verbindet Menschen. Deshalb ist die Hymne der #SayHi-Kampagne der Song «Dynamit». Für die Schweiz singt Stefanie Heinzmann das Lied im Walliser Dialekt. Die Sängerin war als Jugendliche selbst von Mobbing betroffen, deshalb ist diese Aktion für sie eine Herzensangelegenheit. Gemeinsam mit 80 Schulkindern hat sie den Tanz zum Lied einstudiert und ein Musikvideo gedreht, das auch in Gebärdensprache verfügbar ist.

Mit der eigenen Schulklasse mitmachen

Am Freitag, 19. November 2021 tanzen tausende Kinder aus vielen europäischen Länder gegen Mobbing und Ausgrenzung. Bis am 12. November können Kinder und Schulklassen aus der Schweiz ihre eigenen Tanzvideos hier einsenden. Daraus entsteht ein zweites Musikvideo zum Song «Dynamit».

#SayHi zum ersten Mal in der Schweiz

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Legende: Stefanie Heinzmann singt die Schweizer Version des #SayHi-Songs «Dynamit». SRF

In Norwegen startete die Kampagne gegen Ausgrenzung schon vor einigen Jahren. Die jährliche Aktion fand grossen Anklang und wuchs schnell über die Landesgrenzen hinaus. Das gleiche Lied wird bei #SayHi jeweils in die Landessprache übersetzt.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Beschämend aber leider Tatsache: solange es MENSCH gibt, gibt es unterschiedliche Charaktere, Habgier, Missgunst, Eifersucht und damit auch "Mobbing"!!
  • Kommentar von Felix Meyer  (gegen unwahre Wahrheit)
    Dieses Projekt gefällt mir. Ich hoffe es trägt Früchte, hilft den Lehrer:innen beim täglichen Thema Mobbing. Die Kinder, Jugendlichen sollten bestärkt werden, sich gegen Ungerechtigkeiten einzusetzen. Es braucht keinen Mut als Mitläufer:in dabei zu sein, doch einen grossen sich mit Aussenseiter:innen zu beschäftigen, oder anzufreunden. Viele Erwachsene sind da leider keine Vorbilder.
  • Kommentar von René Lüthi  (Ron)
    @SRF: hier möchten sie also vertiefte Geschichtengespräche über die Kommentarspalte führen. Ich möchte aber alles was sie abdrucken kritisch hinterfragen und meine freie Meinung äussern. Vor allem weil sie ja subventierniert sind.
    Ich hoffe, sie ändern ihre Kommentarpolitik für die Berichterstattung wieder. Vorher was es viel lebendiger und authentischer. Danke.
    1. Antwort von Katharina Studer  (gino)
      Da bin ich Ihrer Meinung. Ich guck nicht mal mehr , wo man einen Kommentar setzen darf oder eben nicht. Vorher wars besser.