Ein Jahr nach der Kür zum Helden

Über 2,5 Millionen Menschen in der Schweiz engagieren sich für etwas, ohne dass sie Geld verdienen. Jede und jeder unter ihnen ist potenzieller Kandidat für den Titel «Heldin» oder «Held des Alltags» 2018. Vergeben wird der Titel von Radio SRF 1 und der Fernsehsendung «Schweiz aktuell».

Durch Markus Walser schwebt die Seilbahn Palfries weiter.
Bildlegende: Durch Markus Walser schwebt die Seilbahn Palfries weiter. Keystone

«Held des Alltags» 2017 war Markus Walser, er rettete die Seilbahn Palfries im Kanton St. Gallen. Mit ihm im Final standen Ligia Vogt, sie setzt sich für Migrantinnen ein, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind. Auch Margrit Bischofberger war nominiert, sie startete als Präsidentin des Frauenvereins Güttingen verschiedene Aktionen, um Leben in das Dorf zu bringen.

Ein Wiedersehen der drei Finalisten

In der Sendung «Treffpunkt» treffen sich die drei Finalisten wieder und erzählen aus ihrem Jahr als Held oder eben als «Fast-Heldin».
Ligia Vogt zum Beispiel wird erzählen, dass durch ihre Präsenz in den Medien viele Frauen auf sie zukamen.

Moderation: Christina Lang, Redaktion: Beatrice Gmünder