Lebt die «Humanitäre Tradition» der Schweiz noch?

Die Schweiz rühmt sich ihrer Humanitären Tradition. Doch wie steht es heute darum? Die Sendung «Treffpunkt» zeigt auf, wo die Schweiz heute Humanitäre Hilfe leistet und ob die Schweiz ihren Ruf, ein humanitäres Land zu sein, auch heute noch verdient.

Lastwagen mit medizinischem Hilfsmaterial vom IKRK in Basra (April 2003).
Bildlegende: Lastwagen mit medizinischem Hilfsmaterial vom IKRK in Basra (April 2003). Keystone

Gast im «Treffpunkt»-Studio ist der ehemalige Leiter des Bereichs Humanitäre Hilfe bei der DEZA, Toni Frisch. Toni Frisch war sein halbes Leben lang in der Humanitären Hilfe in Krisen- und Katastrophengebieten im Einsatz. Er zeigt auf, was Humanitäre Hilfe bewirken kann und ob die Schweiz ihren Ruf, ein humanitäres Land zu sein heute noch verdient.

Zudem spricht der «Treffpunkt» mit Schweizer Helfern vor Ort in Beirut und in der Sahelzone und fragt nach, was Menschen motiviert, Einsätze in Krisen- und Katastrophengebieten zu leisten und will wissen, wie es ist, wenn man auch an Orten hilft, über die hierzulande nicht mehr gross berichtet wird.

Hat die Schweiz ihren Ruf, ein humanitäres Land zu sein, auch heute noch verdient? Ihre Meinung ist gefragt. Schreiben Sie uns untenstehend ins Kommentarfeld.

Moderation: Ladina Spiess, Redaktion: Mark Schindler