Manifesta – Kunst für alle?

Die Stadt Zürich ist diesen Sommer Gastgeberin der Kunstausstellung «Manifesta». 130 internationale Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Projekte. Bis im September wolle man auch das normale Fussvolk für zeitgenössische Kunst begeistern, sagen die Organisatoren. Ob das gelingt?

Kunstausstellung Manifesta in Zürich.
Bildlegende: Kunstlaie Roland Tinguely auf dem Holzfloss im Zürichsee. Radio SRF1

Die «Manifesta» wandert seit 1998 alle zwei Jahre in eine andere europäische Stadt. Neben der gezeigten Kunst dient die Ausstellung auch als Plattform und Ressource für einen kritischen Diskurs über soziopolitische und kulturelle Zustände in der Gastgeberstadt und in ganz Europa. 

Die Sendung «Treffpunkt» will wissen, wie zugänglich die «Manifesta» für einen Kunstlaien ist. SRF 1-Hörer Roland Tinguely besuchte mit Reporter Sirio Flückiger verschiedene Ausstellungsstandorte. Sein Fazit: «Die Kunstwerke und Installationen sind interessant und regen zum nachdenken an. Nur war ich vielfach ratlos, was mir der Künstler genau sagen will.»

Mit Radio SRF 1-Hörer Roland Tinguely an der Manifesta

SRF 1-Hörer interpretiert Kunstwerke an der Manifesta

Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: Krispin Zimmermann