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Champions Hockey League Auch Biel, Bern und Lausanne im Achtelfinal – nur Ambri scheitert

  • Bern, Biel und Lausanne qualifizieren sich für die Achtelfinals in der Champions Hockey League.
  • Ambri scheidet derweil aus: Weil Färjestad gegen München gewinnt, verpassen die Tessiner die Achtelfinals definitiv.
  • Das bereits qualifizierte Zug behauptet dank einem Punktgewinn bei Pilsen die Tabellenführung in der Gruppe B.

Biel - Klagenfurt 4:2

Biel hat sich souverän in die Achtelfinals gespielt. Dank dem 4:2-Sieg gegen Klagenfurt stehen die Seeländer mit 15 Punkten aus 6 Spielen an der Tabellenspitze der Gruppe A. Im abschliessenden Heimspiel liess Biel nichts anbrennen. Bis in die 32. Minute führten es dank Toni Rajala, Peter Schneider und Anssi Salmela mit 3:0. Und als die Österreicher in der 38. Minute zum 3:1 verkürzten und schon leise Hoffnungen schöpften, erhöhte Mike Künzle nur 2 Minuten später wieder auf 4:1. Dass die Österreicher im Schlussdrittel noch das 4:2 erzielten, konnte der Bieler Freude nichts anhaben.

Grenoble - Bern 1:3

Knapper als in der Berner Gruppe geht es beinahe nicht. Nach dem SCB-Sieg gegen Grenoble wiesen 3 Teams 11 Punkte auf. Die Entscheidung, wer die Achtelfinals erreicht, ist dann enger als eng: Bern qualifiziert sich nur dank eines mehr geschossenen Tores, das man im September gegen Kärpät erzielt hatte, für die Achtelfinals. Beim entscheidenden 3:1-Auswärtssieg gegen Grenoble gerieten die Berner zwar bereits in der 6. Minute in Rückstand, konnten das Ruder aber herumreissen. Tristan Scherwey und Andrew Ebbett im Powerplay sowie Mark Arcobello im Schlussdrittel sicherten Bern den Achtelfinal-Einzug.

Video
Es ertönt die falsche Hymne: Betretene Gesichter beim SCB
Aus Sport-Clip vom 15.10.2019.
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Lausanne - Trinec 5:3

Weil Minsk gegen Lahti verlor, wusste Lausanne schon kurz nach Spielbeginn in der Vaudoise Arena: Die Achtelfinal-Quali hat man auf sicher. Trotzdem fuhren die Waadtländer zum Abschluss einen 5:3-Sieg gegen Trinec ein und behaupteten die Tabellenführung. Für die Hausherren trafen Christoph Bertschy, Victor Oejdemark, Ronalds Kenins sowie Cory Emmerton und Petteri Lindbohm im Powerplay.

Ambri-Trainer Luca Cereda.
Legende: Hat das definitive Out aus der Ferne miterlebt Ambri-Trainer Luca Cereda. Keystone

Ambri definitiv out

Ambri scheitert als einziges Schweizer Team in der Gruppenphase. Die Tessiner stehen zwar erst am Mittwoch im Einsatz. Trotzdem ist schon jetzt klar, dass die Tessiner die Achtelfinals nicht mehr erreichen können. Direktkonkurrent Färjestad besiegte das bereits qualifizierte München mit 3:1. Die zweitplatzierten Schweden distanzierten Ambri damit um 4 Punkte. Auch ein Sieg am Mittwochabend gegen Banska würde Ambri nichts mehr nützen. Bei ihrem ersten Auftritt auf der internationalen Hockey-Bühne müssen sich die Tessiner also früh verabschieden.

Pilsen – Zug 2:1 n.P.

Der bereits qualifizierte EV Zug verlor das Rückspiel gegen Pilsen zwar im Penaltyschiessen, behauptete dank dem Punktgewinn aber die Tabellenführung in der Gruppe B. David McIntyre hatte die Zuger in der 22. Minute in Führung gebracht, Milan Gulas erzielte für die Tschechen erst 90 Sekunden vor Schluss den Ausgleich. Im Penaltyschiessen war erneut Gulas als Einziger erfolgreich.

Auslosung am Freitag

Damit stehen mit Zug, Bern, Biel und Lausanne 4 Teams aus der Schweiz in den Achtelfinals. Dort treffen die Gruppenersten jeweils auf Gruppenzweite. Die Auslosung findet am Freitag um 12:00 Uhr statt.

Sendebezug: sportaktuell, SRF zwei, 9.10.2019, 22:20 Uhr.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Erich Bucher  (Farbenfroh)
    Endlich gewinnen Schweizer Teams in der CL. Internationale Erfolge sind für unser Eishockey wichtig. Der Ansicht zu sein, eine der besten Liga zu haben, ist nur mit Erfolgen auf der europäischen Bühne zu rechtfertigen. Und die internationalen Vergeiche tun den Clups gut. Alle Ehre dem Spengler Cup, aber die CL hat definitiv einen höheren Stellenwert.
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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Langsam fragt sich Mann/Frau ob die Franzosen absichtlich falsche Hymnen einspielen. Psychotrick? Bei Auswärtsspielen französischer Mann/Frauschaften sollte bis auf weiteres "God save the Queen" gespielt werden..... ;-))
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  • Kommentar von Niklaus Helbling  (mous21)
    ...Falsche Hymne wird sofort mit Video berichtet...aber auf einen Liveticker wartet man leider vergeblich, schade!
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