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Gegen schwedische Teams SCB schlägt Växjö, Lions unterliegen Frölunda

Der SC Bern bleibt in der Champions Hockey League ungeschlagen. Die ZSC Lions hat es hingegen erstmals erwischt.

Legende: Video Zusammenfassung SC Bern - Växjö Lakers abspielen. Laufzeit 03:39 Minuten.
Aus sportaktuell vom 06.09.2018.

Der SC Bern verspielte im Heimspiel gegen die Växjö Lakers aus Schweden im Schlussdrittel innerhalb von sechseinhalb Minuten eine 3:1-Führung. Doch knapp 5 Minuten vor Schluss schoss der Slowene Jan Mursak nach einem Doppelpass mit Simon Moser den Siegtreffer zum 4:3.

Die Berner stellten damit ihre gute Frühform einmal mehr unter Beweis, nachdem sie bereits das Auswärtsspiel beim letztjährigen Champions-League-Finalisten durch ein spätes Tor 2:1 gewonnen hatten.

Im Mitteldrittel hatten sie von einer Fünfminuten-Strafe und Restausschluss gegen Austin Ortega profitiert und waren 3:1 in Führung gegangen. Mit nun 8 Punkten aus 3 Spielen ist dem SCB der Einzug in die Achtelfinals kaum noch zu nehmen.

Lions unter dem Strich

Weniger komfortabel schaut die Lage für die ZSC Lions aus: Nach Siegen in der Verlängerung (in Aalborg) und im Penaltyschiessen (im Heimspiel gegen Frölunda) mussten sie in der aktuellen Champions-League-Kampagne erstmals als Verlierer vom Eis. Der Schweizer Meister kassierte auswärts bei den Frölunda Indians eine 2:4-Niederlage. Dadurch fielen sie in der Tabelle der Gruppe A hinter die Vienna Capitals auf Platz 3.

In der 23. Minute waren die Gäste aus Zürich zwar durch einen Powerplay-Treffer ihres Neuzugangs Roman Cervenka (auf Pass von Neuverpflichtung Maxim Noreau) in Führung gegangen.

Doch Frölunda drehte die Partie im Schlussabschnitt. Pius Suter verkürzte 2 Minuten vor Schluss noch einmal auf 2:3. Max Friberg machte jedoch 37 Sekunden vor dem Ende mit einem Empty-Netter alles klar für die Schweden.

Kevin Klein von den ZSC Lions im Zweikampf mit Joel Mustonen.
Legende: Wenig Platz Kevin Klein von den ZSC Lions (links) im Zweikampf mit Joel Mustonen. Freshfocus

6 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Gadient (Roland Gadient)
    Herr Gebauer sie sollten nicht Sachen vermischen,wenn sie es nicht genau wissen, Was den Spengler Cup betrifft stimmt zum Teil, aber die Veranwortlichen des HCD haben als gute Geste 2017 das Turnier für die Nati. geöffnet, was ein Fehler war. Die Zuschauerzahlen bei den Vorrunden stimmt ( nicht interrssant), beim Spengl.-Cup und Playoff nicht. Was Davoser Eishalle betrifft sollten sie nach Davos fahren, die Umbauarb.von ca. 30 Mill.und eine Trainingsh. 8 Mill. sind im Bau, wo ist Zürich?
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  • Kommentar von Roland Gadient (Roland Gadient)
    Da habe ich die Ablehner getroffen, auf wiedersehen bis zum Playoff - Final HCD gegen SCB oder ZSC, waren immer die beste Finals.
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  • Kommentar von Roland Gadient (Roland Gadient)
    Es läuft nicht ganz so mit dem Super ZSC wie es die Sportgewaltigen der Medien möchten. Wichtig ist dass SCB und ZSC dabei sind ja nicht der HCD der seit über einem Jahrzehnt die Schweizereishockey geschichte beherscht. Die andern zwei Underdogs Lugano und Zug werden gerade noch erduldet und am Rande erwähnt, schöne einseitige Berichterstattung Das Gleiche auch beim Fussball ( Das Dreieck Basel, Bern, Zürich) die Zürcher Clubs werden immer erwähnt auch wenn sie machmal am Schwanz der Liga sind.
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    1. Antwort von Fabian von Allmen (Fabian von Allmen)
      Vielleicht liegt es ja daran, dass Lugano und Zug erst heute spielen...?
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    2. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      Warum über den HCD berichten, wenn der HC Del Curto gar nicht spielt? Zudem haben die Bündner ein eigenes Turnier, das zwar sportlich völlig wertlos ist, aber prominent im TV gezeigt wird. Seien wir ehrlich, der HCD muss was tun, sehen will ihn nämlich kaum jemand. Katastrophale Zuschauerzahlen, keine Stimmung im Stadion, völlig veraltete Infrastruktur. Das bedeutet langfristig Zweitklassigkeit.
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    3. Antwort von martin blättler (bruggegumper)
      Den FCB musste man die letzten 10 Jahre prominent platzieren,war ja auch meistens an der Spitze.Jetzt wo es nicht mehr so rund läuft,wird er gleich behandelt wie Lugano und Luzern,zuerst kommen immer die Zürcher Teams,ist auch der kürzeste Anfahrtsweg fürs Fernsehen.
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