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Ein Jahr vor der Hockey-WM in der Schweiz (Autorin: S. Eberle)
abspielen. Laufzeit 01:59 Minuten.
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Ein Jahr vor der Heim-WM 2020 OK-Chef Gilli: «Vorurteil der teuren Schweiz entkräften»

In einem Jahr misst sich die Hockey-Welt in Lausanne und Zürich. Gian Gilli über den Stand der Dinge und seine Ziele.

Mindestens 307'000 Zuschauer brauche es, dann könne man wohl von einer schwarzen Null ausgehen, rechnet Gian Gilli vor. Der Bündner orchestriert die Eishockey-WM in Lausanne und Zürich, die in fast genau einem Jahr (8. Mai 2020) startet. Finanziell soll eine gute Balance gefunden und «das Vorurteil der teuren Schweiz entkräftet» werden, so Gilli.

Ein Mann für Grossanlässe

Für den 61-Jährigen, seit letztem Sommer vollamtlich in den WM-Vorbereitungen drin, ist die Veranstaltung von Grossanlässen kein neues Ding: Schon die letzte hiesige Weltmeisterschaft der Eishockeyaner 2009 dirigierte Gilli, ebenso die Ski-WM in St. Moritz 2003.

Welche Vorbereitungen schon jetzt getroffen werden, wieso ein gesamtes Team derzeit in der Slowakei weilt und wie das Turnier auch für Gäste aus dem Ausland erschwinglich gemacht werden soll, erfahren Sie im obigen Audio-Beitrag.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Boykott lautet die einzig vernünftige Antwort. Zum Glück finden die Spiele in Zürich und Lausanne statt. Das gilt auch für die Preise des Cup-Finals. Deshalb ist die Aktion der Basler Fanbewegung durchaus in Ordnung.
  • Kommentar von Alex Terrieur  (Imfeld)
    Die Uhren- und Schmuckmesse, als Baselworld, das beste und sehr aktuelle Beispiel, der Anlass-Abzocke!
  • Kommentar von Reto Schneider  (Reto Hockey)
    Lieber mal den vorwiegend arabischen Schwarzmarkt-Händler und Viagogo den Riegel schieben. Daran hätten die Hockeyfans Freude.