Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Round-up National League Rapperswil beendet Freiburger Serie – Davos schlägt auch Genf

  • Freiburg muss in Rapperswil (4:5) nach 10 Siegen in Serie wieder einmal als Verlierer vom Eis.
  • Davos feiert beim souveränen 3:0 über Genf-Servette den 6. Sieg in Folge.
  • Langnau kommt nach Verlängerung zuhause trotz Fehlstart zu einem 6:5-Sieg über Lugano, Ambri unterliegt den ZSC Lions zuhause mit 0:2.
  • Im anderen Spiel der 18. Runde schlägt Zug den SCB mit 5:2.

Rapperswil – Freiburg 5:4

Das Spiel am oberen Ende des Zürichsees schien die gewohnte Wendung zu nehmen. Der Aussenseiter zeigte sich als engagierter Widersacher, lag gegen den Favoriten nach einem Doppelschlag im Mitteldrittel (29./31.) aber plötzlich mit 3:4 zurück. Doch dieses Mal sollte es anders kommen: Dank Toren in der 53. und 57. Minute von Sandro Zangger und Yannick-Lennart Albrecht düpierten die Rosenstädter den Gast noch mit 5:4 und fügten Freiburg spät die erste Niederlage nach 10 Siegen de suite zu. Bereits der Spielauftakt war den St. Gallern mit der frühen Führung (3.) gelungen. Und auch auf die prompte Antwort (7./15.) der Saanestädter reagierte der Gastgeber mit einem Doppelschlag (24./26.) im Mitteldrittel zum 3:2.

Davos – Genf-Servette 3:0

Dem HCD war das Selbstvertrauen nach 5 Siegen in Serie deutlich anzumerken. Im Heimspiel gegen die Westschweizer starteten sie druckvoll und gingen nach 10 Minuten durch Sven Jung in Führung. Der Treffer verpasste aber die gewünschte Wirkung – bis zur Sirene zeigte sich der HCD plötzlich verunsichert. Im Mittelabschnitt fand der Gastgeber gegen offensiv stehende Genfer wieder besser ins Spiel und erhöhte durch Mathias Bromé (25.) und Matej Stransky (36.) auf 3:0. Damit bauen die Bündner ihre Siegesserie weiter aus.

SCL Tigers – Lugano 6:5 n.V.

Keine 5 Minuten waren im Emmental gespielt, da musste Tigers-Goalie Robert Mayer bereits 2 Mal hinter sich greifen. Vom frühen Rückstand in Unterzahl und nach einem Konter liessen sich die Gastgeber aber nicht beirren und drehten die Partie noch vor der Drittelspause (14./19./20.), wovon sich besonders der 3. Treffer – ein Slapshot von Anthony Huguenin – als sehenswert entpuppte. Während die Tessiner auf das 2:4 zur Spielhälfte (30.) noch eine Antwort fanden (37.), schienen sie auf das 5:3 von Doppeltorschütze Huguenin nicht mehr reagieren zu können. Bis zur letzten Minute lagen die Luganesi mit 2 Toren zurück, ehe Libor Hudacek mit 2 Toren innert 38 Sekunden die Gäste noch in die Verlängerung rettete. Dort traf dann erneut Harri Pesonen (63.) mit dem 6:5 mitten ins Tessiner Herz.

Video
Langnaus Huguenin stellt per Gewaltsschuss auf 3:2
Aus Sport-Clip vom 22.10.2021.
abspielen

Ambri – ZSC Lions 0:2

Wenig Tore und doch viel Emotionen im Tessin. Der vermeintliche Ausgleich der Leventiner eine Viertelstunde vor Schluss wurde nach einer Coaches Challenge von ZSC-Trainer Rikard Grönborg wieder annulliert. Die Fans tobten und sorgten mit fliegenden Gegenständen für eine erneute Eisreinigung. Der 1. Unterbruch war nötig geworden, nachdem die Heimfans einen geahndeten Crosscheck von Noele Trisconi nicht als solchen goutierten. Nur Sekunden vorher (35.) hatte Denis Hollenstein alleine vor dem Tor zur Zürcher Führung getroffen. Marco Pedretti sicherte mit dem 2:0 ins leere Tor (58.) den Lions schliesslich den Sieg.

Video
Hollenstein trifft freistehend zum 1:0 für den ZSC
Aus Sport-Clip vom 22.10.2021.
abspielen

SRF zwei, powerplay, 22.10.21, 22:35 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Tobias Keller  (Tobs)
    Di ganz davoswe fankurve das wuchenend z chur am BigAir :,)
  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Tja das Glück und der Schiri waren nicht auf der Seite von Ambri, warenwohl beide Stadtzürcher... :-((
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Was soll das mit Glück zu tun haben? Die Schiris haben alles richtig gemacht und die Lions waren das bessere Team. Das Verhalten der “Ambrifans“ war, wie meist, unter aller Sau.
    2. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Wieder so ein typisch doofer Gisler-Kommentar.......
    3. Antwort von Michael Brunner  (Verofit)
      @ Martin Gebhauer: eigenartige Interpretation von alles richtig gemacht. Die beiden Refs waren definitiv nicht auf dem Niveau der beiden Teams!
      Aber ohne Tore zu schiessen, kann man nicht gewinnen.