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Freiburg gewinnt im Playoff-Viertelfinal gegen Rapperswil-Jona immer mehr die Oberhand. Spiel 4 ist eine klare Sache.
Davos hat in den Playoff-Viertelfinals den 1. Matchpuck vergeben und in Zug 2:5 verloren.
Nach dem beeindruckenden 4:0 gegen Lugano hebt ZSC-Trainer Marco Bayer die Reife seines Teams hervor.
Lausanne liegt dank des 5:2-Siegs gegen Genf in Spiel 3 erstmals in der Viertelfinal-Serie in Führung.
Die ZSC Lions gewinnen Spiel 3 im Playoff-Viertelfinal gegen Lugano zuhause mit 4:0 und stellen in der Serie auf 3:0.
Der Quali-Zweite Freiburg feiert im Viertelfinal gegen die Lakers den ersten Erfolg.
Der Quali-Sieger aus Davos stellt in der Viertelfinal-Serie gegen Zug auf 3:0 und erspielt sich 4 Halbfinal-Pucks.
Trotz 2 starken Auftritten liegen Lugano und Zug in ihren Playoff-Serien 0:2 zurück. Und dürften sich ärgern.
Die Lausanner gewinnen zu Hause gegen Genf mit 5:1 und stellen in der Serie auf 1:1.
Die ZSC Lions bezwingen Lugano in den Playoff-Viertelfinals auch auswärts und gehen in der Serie mit 2:0 in Führung.
Mit 100 Punkten imponierte Gottéron in der Regular Season. Doch zur Unzeit häufen sich in Freiburg die Widerstände.
Die Rapperswil-Jona Lakers gewinnen Spiel 2 im Playoff-Viertelfinal gegen Fribourg-Gottéron mit 2:1.
Der HCD gewinnt Spiel 2 des Playoff-Viertelfinals gegen den EVZ mit 2:0 und führt in der Serie mit 2:0.
Die Underdogs Lugano und Lausanne bleiben zum Auftakt der Playoff-Viertelfinals ohne Torerfolg. Zufall ist das nicht.
Das einzige Tor im Romand-Derby fällt 76 Sekunden vor Ablauf des 3. Drittels. Es geht auf's Konto von Jesse Puljujärvi.
Die ZSC Lions gewinnen Spiel 1 des Playoff-Viertelfinals gegen Lugano zuhause mit 3:0.
Fribourg-Gottéron ist mit einer Heim-Niederlage gegen die Lakers denkbar schlecht in die Playoffs gestartet.
Der Quali-Sieger liegt in Spiel 1 der Playoff-Viertelfinalserie gegen den EVZ lange in Rückstand, siegt aber 4:3.
Vor der Serie gegen Lugano gibt sich der Titelverteidiger zurückhaltend. Zwei Rückkehrer könnten entscheidend sein.
Julien Sprunger nimmt mit seinem Gottéron ein letztes Mal Anlauf zum Meistertitel. Es wäre das perfekte Karriereende.
In der Regular Season trat Davos dominant auf. Matej Stransky würde sich nur zu gern mit dem Meistertitel verabschieden.
Nach dem Auftritt von Bern und dem Out in den Play-Ins hagelt es Kritik. Von den Fans – aber auch klubintern.
Seit 40 Jahren kennt das Schweizer Eishockey die Playoffs. Genf – Lausanne gab es in der National League noch nie.
ZSC gegen Lugano ist ein Playoff-Klassiker. Im Viertelfinal bahnt sich ein enges Duell an, mit Vorteilen für die Lions.
Im Viertelfinal-Duell Davos – Zug sind die Rollen klar verteilt. Vielleicht liegt genau darin die Chance für den EVZ.
Fribourg-Gottéron will im Viertelfinal gegen die Lakers die erste Hürde auf dem Weg zum ersehnten Triumph nehmen.
Die Rapperswil-Jona Lakers sind nach zwei Jahren Absenz zurück in den Playoffs. Bern muss in die Ferien.
Rapperswil-Jona gewinnt das Play-In-Hinspiel der National League in Bern mit 2:1.
Zwischen Rapperswil-Jona und dem SC Bern bahnt sich ein ausgeglichener Kampf um den Playoff-Einzug an.
Der SCB fährt einen ungefährdeten Heimerfolg ein und schlägt Biel im Gesamtskore mit 7:4. Nun wartet Rapperswil-Jona.
Zug verliert das Play-In-Rückspiel bei den Lakers 1:2, steht mit dem Gesamtskore von 6:4 aber dennoch in den Playoffs.
Spannung in der 1. Runde der Play-Ins: Zug und Biel haben vor den Rückspielen die Vorteile auf ihrer Seite.
Der EV Zug gewinnt das Play-In-Hinspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 5:2.
Der EHC Biel gewinnt das Play-In-Hinspiel gegen den SC Bern 4:3.
Den Topskorer und Captain der Bündner zieht es aus familiären Gründen zurück in seine tschechische Heimat.
Wir haben die wichtigsten Fakten zur Play-In-Serie der National League zwischen Bern und Biel zusammengestellt.
Im Duell zwischen dem 7. und dem 8. geht es für die Lakers und Zug darum, einen weiteren Play-In-Einsatz zu vermeiden.
Zwei Tage nach der letzten Quali-Runde sind in Bern die Topskorer der National-League-Teams geehrt worden.
Erneut verfolgen über 2,68 Millionen Fans die 364 Partien der National League in den Stadien.
In der 1. Play-In-Runde treffen die Lakers und Zug sowie Bern und Biel aufeinander. Alle Infos im Überblick.
In der letzten Runde der Regular Season kommt es in der National League zu keinen Umwälzungen mehr.
In der letzten Runde der Qualifikation geht es für 5 Teams noch um den Playoff- bzw. den Play-In-Heimvorteil.
Nach über 1000 National-League-Partien tritt Klotens Steve Kellenberger ab. Der Ligaerhalt wurde gerade so geschafft.
Der EHCB setzt sich in der 51. National-League-Runde im kapitalen Spiel durch. Lausanne fixiert Rang 6.
Im Kampf um die Play-Ins beziehen Biel, Langnau und Kloten Niederlagen. Bern ist in den Play-Ins, Genf in den Playoffs.
Ambri-Piotta setzt ein Zeichen für die Zukunft und hält langfristig am finnischen Headcoach Jussi Tapola fest.
Ambri-Piotta verzichtet im Saisonendspurt auf seinen Topskorer. Der Vertrag mit Chris DiDomenico wurde aufgelöst.
Hier finden Sie die wichtigsten Kurzmeldungen des Tages aus dem Eishockey-Geschehen.
Biel schlägt Bern auswärts 3:2 und schiebt sich vor Langnau (3:4 vs. Rapperswil-Jona) auf den 10. Rang.
Der Meister hat das Playoff-Ticket ebenso auf sicher wie Lugano. Im Tabellenkeller kann Kloten aufatmen.
Der EVZ feiert im Seeland einen kapitalen Sieg und kann für die Play-Ins planen. Ganz im Gegensatz zum EHC Biel.
Gegen Biel und Ambri geht es für Zug um «Big Points». Am Samstag präsentiert der EVZ zudem ein neues Logo.
Nach seinem Ende bei Freiburg fiel Dubé in ein tiefes Loch. Nun hat er in Biel seine Leidenschaft wiedergefunden.
Die Seeländer siegen und machen im Kampf um die Play-In-Plätze Boden auf den SCB und Langnau gut. Der HCD siegt weiter.
In der entscheidenden Phase der Regular Season versprechen noch zwei Strichkämpfe Spannung.
Noch 6 Runden sind zu spielen, bis die Play-Ins starten. So geht es in den nächsten Wochen weiter.
Hier finden Sie die wichtigsten Kurzmeldungen des Tages aus dem Schweizer Eishockey-Geschehen.
Der SC Bern vollzieht auf die kommende Saison hin eine umfassende strukturelle Neuausrichtung.
Biel verliert in Kloten nach einer 2:0-Führung mit 2:3 in der Overtime. Davos schlägt Freiburg, Bern siegt gegen Ajoie.
Langnau feiert einen 6:3-Heimsieg. Die ZSC Lions unterliegen Zug 2:4 und kassieren die 3. Heimniederlage in Folge.