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Vorschau Zug - Lugano EVZ erneut vor undankbarer Aufgabe

Die Zentralschweizer werden in den Playoff-Viertelfinals von Lugano gefordert. Die letzten 3 Aufeinandertreffen gingen verloren.

Legende: Video Die Experten-Meinung: «Die Schweizer machen den Unterschied» abspielen. Laufzeit 02:01 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 07.03.2019.

Was spricht für wen?

Für Zug:

  • Trotz grossem Verletzungspech und mit zeitweise nur 3 Ausländern spielten die Zentralschweizer eine starke Qualifikation. Besonders in den Special Teams konnte die Mannschaft von Dan Tangnes überzeugen. Der EVZ verfügte in der Regular Season über das beste Powerplay, in der Boxplay-Statistik belegt er den 2. Platz hinter den SCL Tigers. Die Tordifferenz von 159:115 ist zusammen mit derjenigen des SC Bern die beste der Liga.

Für Lugano:

  • Die Tessiner kamen in der Regular Season zwar nie richtig auf Touren. In den entscheidenden Spielen vermochten sie aber die wichtigen Punkte einzufahren. Aufgrund der oft prekären Tabellensituation sind die Luganesi im Vergleich zum EVZ schon seit einiger Zeit im Playoff-Modus. Zudem entschied das Team von Greg Ireland die letzten 3 Aufeinandertreffen mit Zug für sich. Verlass war beim HCL auf die Offensive. 160 Treffer sind der Bestwert der Liga.

Gut zu wissen:

  • 3 Spieler spielen gegen ihren künftigen Arbeitgeber. Der Transfer-Hammer schlechthin war der Wechsel von Grégory Hofmann in die Zentralschweiz. Der beste Schweizer Skorer der Qualifikation dürfte hochmotiviert sein, Lugano vor seinem Abgang zum ersten Meistertitel seit 2006 zu führen. Den gleichen Abschied wünschen sich die beiden langjährigen EVZ-Akteure Reto Suri und Dominic Lammer, die auf nächste Saison zum HCL wechseln.
  • Das letzte Playoff-Duell zwischen Zug und Lugano entschieden die Tessiner in der Saison 2015/16 mit 4:0 für sich. Die Luganesi sicherten sich dank einem 2:1 n.P. in Zug in Spiel 1 sogleich das Break. Im Shootout traf unter anderem Fredrik Pettersson für die Gäste. Der Schwede kam bei seinem Versuch allerdings zum Stehen und zog die Scheibe vor dem Schuss zurück. Eigentlich eine Regelwidrigkeit. Der Spielfeldprotest der Zuger blieb aber ohne Erfolg.
Legende: Video Pettersson-Penalty führt zu Zuger Spielfeldprotest abspielen. Laufzeit 00:16 Minuten.
Aus sportlive vom 03.03.2016.

Zug - Lugano: Die Statistiken


ZUG
LUGANO
TopskorerLino Martschini 44 (22/22)
Grégory Hofmann 51 (30/21)
Fangquote Torhüter
Tobias Stephan 92,48 %
Sandro Aeschlimann 93,21 %
Elvis Merzlikins 92,07 %
Meiste Strafminuten
Santeri Alatalo 90'
Maxim Lapierre 112'
Quote Powerplay
21,08 % (Rang 1)
15,76 % (Rang 11)
Quote Boxplay
84,96 % (Rang 2)
78,68 % (Rang 11)

Die Direktduelle: 9:9 Punkte

22.09.2018: Zug - Lugano 6:5
23.10.2018: Lugano - Zug 0:1
17.12.2018: Zug - Lugano 4:0
26.01.2019: Zug - Lugano 3:4
08.02.2019: Lugano - Zug 3:0
01.03.2019: Lugano - Zug 5:3

Bisherige Playoff-Begegnungen

2016, Viertelfinal: Lugano - Zug 4:0
2013, Viertelfinal: Zug - Lugano 4:3
2002, Viertelfinal: Lugano - Zug 4:2
1999, Halbfinal: Lugano - Zug 4:1
1993, Viertelfinal: Lugano - Zug 4:1

Sendebezug: SRF zwei, eishockeyaktuell, 4.3.19, 22:30 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von Marco Wüst (Marco Wüst)
    Beiden glauben, es wird eine extrem enge Serie, aber sie geben von den 10 zu vergebenen Punkten deren 8 dem EVZ?! Meines Erachtens liegen sie beim Trainer und den Torhütern falsch: - Dan hat noch nie eine Playoffserie gewonnen, Ireland hingegen hat mit Lugano schon beinahe alles erlebt in den PO - Stephan ist statistisch schlechter als Aeschlimann, war viel verletzt und in den Playoffs immer eher schwach. Elvis hingegen hat gezeigt, dass er der perfekte Typ für dir entscheidende Phase ist.
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    1. Antwort von Lars Koller (Lasse)
      Allgemein ein total einseitiger Bericht. Weiss nicht was die für ein Problem mit Lugano haben. Und Reichert konnte ich als Experte noch nie richtig ernst nehmen.
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