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Nationalmannschaft Wick sagt für die WM ab

Wie schon im letzten Jahr findet die Eishockey-WM ohne Roman Wick statt. Der beste Schweizer Skorer in der Qualifikation musste aufgrund einer in den Playoffs erlittenen Handgelenk-Verletzung Coach Sean Simpson absagen.

Die WM findet ein weiteres Mal ohne Roman Wick statt.
Legende: Muss erneut passen Die WM findet ein weiteres Mal ohne Roman Wick statt. EQ Images

Nachdem ZSC-Stürmer Roman Wick 2013 ein Fussbruch einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, zwingt ihn nun eine Verletzung am Handgelenk zum Forfait. Dies sagte der 28-Jährige gegenüber SRF und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

Kein Risiko eingehen

Die Verletzung hat sich Wick im Playoff-Final gegen seinen Ex-Klub Kloten Flyers zugezogen. Gleichwohl spielte er die Serie fertig. Die Blessur lasse aber keine weiteren Einsätze mehr zu, so Wick. Zudem wolle er im Hinblick auf die nächste Saison keine Risiken eingehen.

Nach Berns Martin Plüss ist Wick ein zweiter wichtiger Offensivspieler, der Nati-Coach Sean Simpson an der WM in Minsk (9. bis 25. Mai) fehlen wird.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Raffi, Heimweh Z
    Na ja, was ich von Wick an Olympia gesehen habe war nicht gerade berauschend. Um nicht zu sagen enttäuschend. International nicht wirklich Top. Das Schüsschen gegen die Letten in der letzten Minute. Abpraller, Gegenzug, Olympia fertig. Bevor der 6. Spieler richtig auf dem Eis war. Da musste die Scheibe hinters Tor an die Bande um sich festzusetzen. Da ist Wick aber nicht so gerne, da wo es weh tut. Da hoffe ich das Minnesota bald ausscheidet und Niederreiter noch dazukommt.
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  • Kommentar von Freue mich, auf die WM
    Bitte nie mehr aufbieten, danke.
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  • Kommentar von L. Grber, Bern
    Es ist grundsätzlich positiv, wenn solche Menschen, welche keinste Interesse und Null Motivation für eine WM Teilnahme haben, den Mut aufbringen der Schweiz einen Korb zu erteilen. Eine WM-Teilnahme solcher unmotivierten Menschen wäre pures Gift für den Team-Spirit. Bleibt bloss zu hoffen, dass man solche Menschen zukünftig auch nicht mehr mit Nati-Aufgeboten nötigt.
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