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Vier Schweizermeister für WM-Kader
Aus Sport-Clip vom 29.04.2018.
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WM-Kader nimmt Formen an 4 ZSC-Spieler für die Nati

Patrick Fischer hat nach Ende der National-League-Meisterschaft weitere Spieler für die Nati nominiert.

Vom Meister ZSC Lions hat der Nati-Coach Verteidiger Dave Sutter sowie die Stürmer Chris Baltisberger, Fabrice Herzog und Reto Schäppi aufgeboten. Vom HC Lugano stösst Stürmer Gregory Hofmann zum Team.

Gemäss diversen Medienberichten erhielt Fischer von mehreren ZSC-Spielern verletzungsbedingte Absagen. Christian Marti habe die letzten Playoff-Spiele mit einem gebrochenen Zeigefinger absolviert, Captain Patrick Geering mit einem kaputten Schultereckgelenk. Zudem ist auch Stürmer Pius Suter angeschlagen.

Bodenmann nicht mehr dabei

Den Cut nicht geschafft haben die Verteidiger Tobias Geisser, Romain Loeffel und Claude-Curdin Paschoud sowie die Stürmer Yannick-Lennart Albrecht, Simon Bodenmann, Killian Mottet und Calvin Thürkauf.

Das finale WM-Aufgebot wird kommende Woche bekannt gegeben. Auf der Verteidiger- sowie auf der Stürmerposition wird noch je eine Mutation vorgenommen.

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Schweiz doppelt in Lettland nach
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10 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Fankhauser  (Baldi)
    Schon hart für Mottet, nicht mehr dabei zu sein. Der hat jetzt fast in allen Vorbereitungsspielen jeweils 1 Tor erzielt und gerackert wie ein Wilder. Ich glaube, dass manchmal Spieler einfach bewusst als Lückenbüsser aufgeboten werden, die haben nie eine echte Chance, an einem Grossanlass teilzunehmen, auch wenn sie dazu fähig wären.
  • Kommentar von Markus Keller  (MKeller)
    Simon Bodenmann hat den Cut nicht überstanden? Lese ich richtig?? Einer der besten Spieler der NLA? *kopfschüttel*
    1. Antwort von Michael Näf  (mikenhot69)
      Fischer gehört fristlos entlassen
    2. Antwort von Raffael Schlegel  (Sport ist Mord)
      Naja, Wenn er die Leistung während dem Naticamp nicht bringt gehört er auch nicht an die WM und übrigens muss auch einer weichen für Nino Niederreiter oder Gregory Hofmann der noch dazustösst.
    3. Antwort von V. Böhm  (vbo)
      .. Er wäre in Topform und top motiviert sicher ein Gewinn. Nächste Saison vielleicht wenn er wieder mit Hollenstein spielt. Mottet war für mich einer der auffälligsten Stürmer bisher. Die Konkurrenz ist aber gross, auch Walker, Cunti und Fazzini spielten gute Playoffs..
  • Kommentar von Rolf Wysshaar  (Seeländer)
    Schafft endlich diese dumme Quali mit 50 Runden ab. Zweimal Hin-und Rückspiel ergibt 44 Runden, das reicht. Dann bleibt genug Zeit zur WM-Vorbereitung und es ergeben sich auch nicht so unsägliche Situationen wie bei Bern, dass man Ende Saison bis zu 9 oder 10 Mal hintereinander gegen Genf spielt. Gähn
    1. Antwort von Yves Burkhardt  (YB)
      Es geht nur um das Geld, deswegen dieser unsäglich Mist.
    2. Antwort von John Johnson  (Kelten)
      @Wasshaar. Sehen Sie es realistisch und locker: Da in der letzten Champions Hockey League mehrere Schweizer Clubs (allen voran die Berner Millionaris als amtierender Schweizermeister) gegen englische (!!!) Hockey Clubs verlieren, sagt dass alles über das aktuelle Niveau des Schweizer Eishockeys aus. Quali-Modus hin oder her; der einzige Leidtragende ist der Nati-Trainer, bei dieser aktuell vorhandenen "Spielerqualität" :-)